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Papandreou: das Vertrauen in Polizeikräfte soll wiederhergestellt werden

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Griechenland / Athen. Die innere Sicherheit war das Hauptthema während eines Treffens der größten Oppositionsfraktion PASOK am Mittwoch. In der griechischen Bevölkerung herrsche ein „allgemeines Gefühl der Unsicherheit", sagte Parteichef Jorgos Papandreou auf der Versammlung. Dies sei vor allem ein Ergebnis der derzeitigen Regierungspolitik. „In einem demokratischen Staat gibt es keinen Widerspruch zwischen Sicherheit und Bürgerrechten", betonte Papandreou und forderte unverzügliche Maßnahmen, um die Leistungsfähigkeit und Professionalität der griechischen Polizeikräfte zu fördern.
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PASOK wirft der Regierung Schönfärberei vor

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Nach der Veröffentlichung des Berichtes der Europäischen Kommission über die griechische Wirtschaft übt nun die größte Oppositionspartei PASOK scharfe Kritik an der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND). Dabei war die Rede von jahrelanger „Schönfärberei" durch die ND-Regierung. „Die veröffentlichten Zahlen widersprechen allem, was die Regierung den griechischen Bürgern in den vergangenen Jahren erzählen wollte", so der PASOK-Sprecher, Jorgos Papakonstantinou. Das Bild, das der Premierminister stets von der griechischen Wirtschaft gezeichnet habe, sei „fernab von der Realität".
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Protestkundgebungen der Bauern TT

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Griechenland / Athen. Die Bauern des Landes haben in vielen Teilen Griechenlands Straßen gesperrt, darunter an verschiedenen Punkten auch die Nationalstraße zwischen Athen und Thessaloniki. Straßensperren gibt es zudem auf der Chalkidiki, bei Ptolemaida, Jiannitsa, Kilkis und Drama. Bauern sperrten mit ihren Traktoren gestern auch Straße bei Chania und Herakleion auf Kreta. Außerdem hatten sie die Start- und Landebahn des Flughafens in Herakleion blockiert.
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Affäre um Athos-Kloster Vatopedi erneut im Parlament zur Debatte

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Griechenland / Athen. Die Debatte um den Antrag der größten Oppositionspartei PASOK, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Untersuchung des Immobilienskandals um das Vatopedi-Kloster einzurichten, kam am Montag zu einem schnellen Ende. Die Abwesenheit der regierenden Nea Dimokratia (ND) machte es der PASOK unmöglich, mit ihrem Anliegen durchzukommen. Laut Regelung des Parlaments sind 151 Stimmen notwendig. Die Opposition verfügt jedoch zusammen lediglich über 149 Sitze.
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