Regierung reagiert auf Bankenkrise TT
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Griechenland / Athen. Im Gleichschritt mit allen anderen Ländern in
der Eurozone kündigte die griechische Regierung Maßnahmen zur
Stützung der Banken an, um das Finanzsystem des Landes vor einem
möglichen Zusammenbruch zu bewahren. Den Kreditinstituten sollen,
im Notfall, staatliches Geldmittel und Kapital zugeführt werden, um
ihre Liquidität und Solvenz zu sichern. „Wir haben bereits einen
fertigen Gesamtplan zur Stärkung der Liquidität und des Kapitals
und einen Bürgschaftsplan für das Bankensystem", sagte
Premierminister Kostas Karamanlis in Paris (siehe Foto) nach einer
Krisensitzung der Regierungschefs aller Länder der Eurozone. Die
griechischen Banken sitzen zwar auf keinen nennenswerten Verlusten
im Zusammenhang mit „toxischen" US-Finanzinstrumenten und weisen
ein fettes Kapitalpolster und hohe Einlagen auf.
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