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Kultur- und Ausgehtipps für Athen

Am Freitag und Samstag jeweils um 21 Uhr tritt einer der erfolgreichsten griechischen Musiker der letzten Jahrzehnte auf: Jorgos Dalaras gibt in seinem Heimatort Piräus ein Konzert im „PassPort“. Er hat bereits mehr als 10 Millionen Alben verkauft und mit bedeutenden griechischen Komponisten wie Mikis Theodorakis zusammengearbeitet. Bei dem Konzert werden auch die Musiker Nikos Antypas und Andriana Babali auf der Bühne stehen. Der Eintritt kostet 15 Euro (an der Bar mit einem Bier oder einem Glas Wein) oder 28 Euro inklusive einer Tischreservierung. Ort: Karaiskakou 119, Korai-Platz, Piräus.
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Kultur- und Ausgehtipps für Athen

Im Megaron Moussikis gibt es heute Abend um 20.30 Uhr eine Veranstaltung mit dem Titel „Volunteerism and Youth“ mit Vorträgen von Susanne Rauprich, der Geschäftsführerin vom „National Council for Voluntary Youth Service“ und vom Exekutivdirektor von „Innovations of Civic Participation“ Susan Stroud. „Was inspiriert die Jugend ehrenamtlich zu arbeiten und welchen Nutzen ziehen sie und ihre Gemeinde daraus?“ – um solche und andere Fragen rund um das ehrenamtliche Arbeiten kreisen die beiden Vorträge. Ort: Megaron Moussikis, Nikos Skalkotas Halle, Vas.
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Kultur- und Ausgehtipps für Athen

Bis zum 24. Februar läuft die Ausstellung „Current Pasts“, die die Werke des griechischen Künstlers Vangelis Vlahos und des Serben Ivan Grubanov zusammenbringt. Beide beschäftigen sich in ihrer Kunst mit der Geschichte ihrer Heimatländer. Die Künstler sind bekannt dafür, einen neuen Blick auf historische Ereignisse zu werfen. So soll die Geschichte neu erzählt und alternative Interpretationen bestimmter Ereignisse und Entwicklungen ermöglicht werden.
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Kultur- und Ausgehtipps für Athen

Im Titania Cinemax nahe Omonia gibt es bis Mittwoch deutsches Kino aus den 30er Jahren zu sehen. Um 17 Uhr läuft dabei die Verfilmung der „Dreigroschenoper“ von Berthold Brecht und Kurt Weill, der die Musik geschrieben hat. Das Bühnenstück gehört zu den bekanntesten und populärsten der deutschen Dramatik, auch dank der Musik. Besonders bekannt wurden Songs wie etwa die „Moritat von Mackie Messer“. Regie bei dieser Verfilmung aus dem Jahre 1931 führte Georg Wilhelm Pabst.
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