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Für 24 Stunden werden die Postboten in Athen und Attika heute keine Briefe zustellen. Sie fordern die sofortige Einstellung von Personal, zumindest für die Sommersaison, um das reibungslose Funktionieren der Post gewährleisten zu können. Die Postfilialen werden jedoch geöffnet bleiben. Sollten den Forderungen der Briefträger nicht entsprochen werden, drohen sie mit einem weiteren Streik zwischen dem 11. und dem 14.
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Die Apotheker Attikas wollen bis auf weiteres keine Medikamente an Versicherte der Generalvereinigung für Gesundheitsdienste (EOPYY) ausgeben. Das bedeutet, dass die dort Versicherten ihre Medikamente vorerst aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. In ganz Griechenland sind bei diesem öffentlichen Träger etwa 9 Mio. Menschen sozial versichert. Der Apothekerverband Attikas will mit seiner am Donnerstag getroffenen Entscheidung erreichen, dass EOPYY seine Schulden gegenüber den Apothekern begleicht.
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Griechenland / Attika. Ein 45-jähriger Sicherheitsbeamter kam am Wochenende bei einem Raubüberfall im attischen Koropi ums Leben. Der Überfall ereignete sich vor einer Filiale der Spielwarenkette Jumbo an der Straße zwischen Vari und Koropi in Ostattika. Der Sicherheitsmann und seine beiden Kollegen hatten die Tageseinkünfte aus dem Geschäft abgeholt und bereits im Transportfahrzeug verstaut. Die Täter blockierten daraufhin die Weiterfahrt mit zwei in Brand gesetzten Kleintransportern und eröffneten das Feuer auf die Fahrerkabine.
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Die Gemeinde Megara sowie ihre Umgebung in Westattika soll in eine große archäologische Stätte umgewandelt werden. Zur Verfügung steht dafür eine Fläche von 4.000 Hektar. Der Archäologische Zentralrat hat für das Projekt bereits Grünes Licht gegeben. Inbegriffen sind zwei antike Hafenanlagen: Pages am Korinthischen Golf und Nisäa (das heutige Pachi) am Saronischen Golf.
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Die Mülldeponie bei Fyli, im Westen Attikas, wird für die nächsten sechs Monate täglich 90 Tonnen Müll aus den Gemeinden Tripolis und Ermionida auf der Peloponnes aufnehmen. Hintergrund ist die mangelnde Kapazität von Deponien vor allem auf der Peloponnes aber auch auf vielen griechischen Inseln. Die Gewerkschaft der Kommunalangestellten POE-OTA bezeichnete diesen Schritt als ein „neues Umweltverbrechen zu Lasten der Bürger von Westattika“. Sie ruft die Bürger von Attika, Gemeinden und Umweltschützer dazu auf „sofort zu handeln“. Wie der Fernseh- und Radiosenders SKAI berichtet, gibt es in Messenien auf der Peloponnes noch immer neun aktive illegale Mülldeponien, 25 sollen bald eingestellt werden.
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