Möbelfirma Dromeas gewinnt EIB-Ausschreibung
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Die griechische Möbelfirma Dromeas gewann einen 6,5 Millionen-Euro-Vertrag zur Ausstattung der Europäischen Investitionsbank (EIB).
Die griechische Möbelfirma Dromeas gewann einen 6,5 Millionen-Euro-Vertrag zur Ausstattung der Europäischen Investitionsbank (EIB).
Auf der Suche nach besseren Lohn und Entwicklungsmöglichkeiten haben in den ersten fünf Jahren der Wirtschaftskrise (2008-2013) insgesamt 427.000 ständige Einwohner Griechenlands das Land verlassen.
Premierminister Alexis Tsipras kündigte in einer Fernsehansprache an, noch im Dezember eine Summe von 1,4 Mrd. Euro in Form einer „sozialen Dividende“ an ärmere Bürger und Rentner auszuschütten. Der Haushaltsüberschuss werde heuer das anvisierte Ziel von 1,75 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) weit übertreffen, sagte der Premier. Dieses Ergebnis sei „besser als die optimistischsten Vorhersagen“ und ermögliche die außerordentliche Auszahlung eines Betrags von 1,4 Mrd. Euro. Im vergangenen Jahr hatte die Regierung ähnliche Maßnahmen in Höhe von 700 Mio. Euro getroffen.
Stromkunden, die ihre Altschulden an den staatlichen Elektrizitätskonzern DEI nicht begleichen, werden künftig mit einem Strafzins von 7,25 % belegt. Presseinformationen zufolge sitzen DEI-Kunden auf unbezahlten Stromrechnungenin Höhe von 2,4 Mrd. Euro.
Die Grimaldi-Gruppe, eine der größten Betreiber von Fähren und Passagierschiffen Europas, wirft das Handtuch. Der monatelange, verbitterte Kampf der Italiener, die Mehrheit an Hellenic Seaways (HSW), dem größtem Unternehmen in der griechischen Küstenschifffahrt, zu übernehmen, ist gescheitert.