UNO-Botschafter Nimetz verteidigt sein Vorgehen im Namensstreit
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Griechenland / Athen. Im Streit um die Namensgebung der Früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Bezeichnung: FYROM) sah
sich der Sondervermittler des UN-Generalsekretärs Matthew Nimetz
gezwungen, Erklärungen abzugeben. Griechische Medien hatten dem
UN-Botschafter aufgrund von vertraulichen Dokumenten aus dem
US-Außenministerium vorgeworfen, geheime Abstimmungen zwischen den
USA und der FYROM getroffen zu haben. In einem schriftlichen
Statement stellte Nimetz nun klar, dass er „keine Anweisungen von
irgendjemandem" entgegen nehme und beteuerte seine Neutralität in
der Angelegenheit. Er habe seine Vorgehensweise seit 1999 nicht
verändert.
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