Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Chryssi Avgi
Montag, 23. September 2013 16:40
Griechenlands Politiker fordern scharfes Vorgehen gegen Neonazis TT
Nach der Ermordung eines 34-jährigen Musikers aus der linken Szene
in der vorigen Woche, zeigen sich die Politiker Griechenlands
entschlossen, der von der neofaschistischen „Chryssi Avgi"
(„Goldene Morgenröte") ausgeübten Gewalt Einhalt zu gebieten. Heute
treffen sich sowohl die Vorsitzenden des Linksbündnisses SYRIZA,
Alexis Tsipras, als auch der Demokratischen Linken, Fotis Kouvelis,
mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Tsipras hatte bereits im
Vorfeld gefordert, dass die bestehenden Gesetze entschiedener gegen
die Chryssi Avgi zum Einsatz kommen müssten. Ähnlich hatte sich
auch Vize-Regierungschef Evangelos Venizelos (PASOK) geäußert. Der
Rahmen des Strafgesetzbuches sei ausreichend, er müsse nur zur
Anwendung kommen.
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Freitag, 20. September 2013 16:09
Politischer Umgang mit Neofaschisten rückt auf die Tagesordnung TT
Die Ermordung eines Rappers, der mit seinen Liedtexten als
Antifaschist in Erscheinung trat, beschäftigt die griechischen
Politiker. Kriminelle Aktivitäten der griechischen Neofaschisten
will man künftig unterbinden, mit einem Parteiverbot tut man sich
hingegen schwer. Nach der Ermordung des 34-jährigen Antifaschisten
und Rappers Pavlos Fyssas in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in
Keratsini bei Piräus tritt die Problematik um die faschistische
Partei Chryssi Avgi immer mehr an die Tagesordnung der griechischen
Politiker. Der Minister für Öffentliche Ordnung Nikos Dendias und
Justizminister Charalambos Athanassiou informieren heute
Ministerpräsident Antonis Samaras über den Stand der Ermittlungen.
Strafverfolgung wegen krimineller TatenIm Blickpunkt der Ermittler
steht die im Parlament vertretene Chryssi Avgi (zu Deutsch:
„Goldene Morgenröte).
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Mittwoch, 24. Juli 2013 15:51
Athen will rassistische Spendenaktion von Neonazis verbieten
Das Vorhaben der Chryssi Avgi (CA), heute Nachmittag eine
Lebensmittelspende unter dem Motto „Nur für Griechen" am Athener
Attikis-Platz zu organisieren, wurde von der politischen Welt
Griechenlands heftig kritisiert. Vor allem der Bürgermeister der
Stadt Athen Jorgos Kaminis und Bürgerschutzminister Nikos Dandias
stellen sich gegen dieses Vorhaben. Kaminis erklärte, dass man für
die Verteilung von Lebensmitteln und anderer Dinge in der
Öffentlichkeit bzw. auf öffentlichen Flächen die Genehmigung der
Stadt benötige. Diese aber werde man der CA nicht erteilen.
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Donnerstag, 30. Mai 2013 12:54
Aggressive Sprüche bei Neonazi-Versammlung
Mehr als 1.000 Anhänger der Neonazi-Partei Chryssi Avgi (Ch.A.), zu
Deutsch „Goldene Morgenröte“ versammelten sich am vorigen Mittwoch
auf dem Platz vor der Athener Kathedrale. Grund war der 460.
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Mittwoch, 10. April 2013 16:20
Neo-Faschisten suchen nach illegalen Krankenschwestern
Mitglieder der im Parlament vertretenen neo-faschistischen Partei
Chryssi Avgi (ChA) stürmen in den letzten Wochen immer wieder in
griechische Krankenhäuser und hielten Ausschau nach
Krankenschwestern, die über keine Arbeits- bzw.
Aufenthaltsgenehmigung verfügen. Am Montagabend sind mehrere
Parteimitglieder unter Führung des Parlamentariers Dimitris
Koukoutsis in das Krankenhaus von Kalamata auf der Südpeloponnes
eingedrungen. Diese Aktion wurde von der Krankenhausleitung als
„inakzeptabel“, „willkürlich“ und „unbefugt“ verurteilt. Auch
sämtliche Linksparteien, wie etwa das Bündnis der Radikalen Linken
(SYRIZA) und die sozialistische PASOK, bezogen Stellung gegen
diesen Vorfall.
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