Montag, 22. April 2013 16:48

Elektrofahrzeuge für die Insel Spetses

Spetses im Argolischen Golf ist neben dem nahen Hydra (siehe Foto) die einzige autofreie Insel Griechenlands. Dennoch verpesten hier vor allem in den Sommermonaten zahlreiche Mopeds die Luft, während es auf Hydra lediglich Esel und Maultiere als Transportmittel gibt. Am Palmsonntag, dem 28. April, sollen erstmals elektrisch betriebene Fahrzeuge probeweise auf der Insel rollen. Das Pilotprojekt der Kommune Spetses mit den Münchner Firmen m+p consulting Süd GmbH, Bereich e-mobility, und ecomotive Media GmbH heißt SEM (Spetses Electric Mobility) und wird zunächst mit Elektrofahrrädern, Segways und e-quads (für Kinder) umgesetzt.
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Santorin ist laut Umfrage die beliebteste Reiseninsel Europas; drei weitere griechische Inseln landeten ebenfalls unter den Top 10. Griechenland erwartet in diesem Jahr deutlich mehr Touristen als im Vorjahr. Rund 17 Millionen Menschen wollen in diesem Jahr ihre Ferien hier verbringen. Eine User-Umfrage des Reiseportals Tripadvisor zeigt, dass vier griechische Inseln unter den Top 10 der beliebtesten Reiseinseln Europas sind. Auf Platz eins liegt die Vulkan-Insel Santorin.
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Die Enkelin und Erbin des legendären Tankerkönigs Aristoteles Onassis, Athina, hat dessen Privatinsel Skorpios im Ionischen Meer an die Tochter des russischen Milliardärs Dimitrij Rybolowew, Jekaterina, verkauft. Dies berichteten die Nachrichtenagentur Reuters und das Magazin Forbes unter Berufung auf Rybolowews Investitionsbüro. Die Milliardärstochter wolle in Skorpios investieren und habe auch die benachbarte Kleininsel Sparti erworben. Der gezahlte Preis wurde nicht bekannt, Reuters nannte aber unter Berufung auf griechische Medien eine Summe von über 100 Millionen Dollar. Am Wochenende bestätigte die Käuferin per Ankündigung den Deal.
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Die 23-jährige Erbin des Milliardenvermögens und Enkelin von Aristoteles Onassis (1906-1975), Athina, soll sich mit dem Gedanken tragen, die Insel Skorpios (siehe Foto) im Ionischen Meer zum Preis von 120 Millionen Euro zu verkaufen. Das berichteten griechische Medien unter Berufung auf eine Meldung des britischen „Sunday Express“. Als potenzieller Käufer kursiert bereits der Name von Microsoft-Gründer Bill Gates. Das 80 Hektar große Eiland, das etwa einen Kilometer östlich vor Lefkada liegt, hatte der legendäre Reeder Onassis 1963 gekauft. Er selbst sowie wie sein Sohn Alexander (1948-1973) und seine Tochter Christina (1950-1988) liegen dort begraben.
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Ein bedeutender Fund gelang den Archäologen des Amtes für Unterwasserarchäologie unmittelbar vor der Insel Zakynthos. Vor dem Strand von Alykanas an der Nordostküste der Insel fanden sie auf einem ausgedehnten Areal die Überreste eines großen öffentlichen Gebäudes oder Gebäudekomplexes aus der Antike. Die Funde liegen in nur zwei bis sechs Metern Tiefe und erstrecken sich über drei Hektar. Dort wurden bislang Bodenplatten, mindestens 30 Säulenbasen und eine Vielzahl anderen Baumaterials gesichtet. Die Säulenbasen weisen kreisförmige Vertiefungen von 34 Zentimetern Durchmesser auf, weswegen die Archäologen davon ausgehen, dass die eigentlichen Säulen aus Holz waren.
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