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Kostas Simitis (1996-2004): ein überzeugter Europäer

Mit Kostas Simitis wurde im September 1996 bei der von der Panhellenischen  Sozialistischen Bewegung PASOK ein „Anti-Papandreou“ zum neuen griechischen Ministerpräsidenten gewählt. Fast vier Jahre später – am 9. April 2000 – schaffte es der akademisch wirkende Politiker erneut, sich bei den Parlamentswahlen knapp gegen seinen konservativen Herausforderer Kostas Karamanlis durchzusetzen.

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Vorbereitungen gegen Schweinegrippe laufen auf Hochtouren

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Im seinem Amtsitz (Megaron Maximou) traf sich heute Vormittag Premierminister Kostas Karamanlis mit Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos. Gesprächsthema war das sich rasch ausbreitende H1N1-Virus. Es folgte ein Treffen im Gesundheitsministerium, wo der wissenschaftliche und institutionelle Rat über die Maßnahmen, die angesichts der Verbreitung des Virus ergriffen werden müssen, debattierte. Gesprächsthema war auch, ob die Schulen im Herbst geöffnet werden oder nicht.
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Griechenland: EU-Umwelt-Kommissar Dimas berät sich mit Regierungschef Karamanlis in Athen

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Über die bevorstehende UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember und über die Haltung Griechenlands bei Verhandlungen zum Thema „Klimawandel“ beriet sich der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas am Dienstag in Athen mit Premier Kostas Karamanlis. Dimas stellte fest, dass es das Ziel sei, ein umfassendes Abkommen über die Möglichkeiten zur Bekämpfung des Klimawandels zu erzielen. Die Unterstützung der griechischen Regierung, so der griechische EU-Kommissar, sei für den Verlauf der Verhandlungen „sehr wichtig“. Im Zentrum stünden dabei die Verringerung der Temperatur der Erderwärmung und generell die Abwehr der katastrophalen und irreversiblen Folgen des Klimawandels.
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Griechenland: Premier berät sich mit Minister über die Wirtschaftslage

Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis beriet sich am Montag mit Wirtschafts- und Finanzminister Jannis Papathanassiou und Tourismusminister Kostas Markopoulos. Im Anschluss stellte Papathanassiou fest, dass ein Wachstum der Wirtschaft nicht auf Darlehen, sondern auf Investitionen, auf Bildung, auf Veränderungen und Reformen beruhe. Die Lage des Staatshaushaltes wird sich nach Einschätzung Papathanassious in der zweiten Hälfte des Jahres verbessern. Dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, warf er in diesem Zusammenhang vor, dass dieser „sämtliche Grenzen des Populismus überschritten“ habe und „verantwortungslos“ sei.
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