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Griechenlands Regierungschef gegen neue Sparmaßnahmen

  • Freigegeben in Politik
Sein erstes Fernsehinterview seit der Regierungs-übernahme vor 15 Monaten hat Ministerpräsident Antonis Samaras am Montag dem privaten TV-Sender Mega gegeben. Er beantwortete Fragen über die Ankunft der Troika der internationalen Geldgeber in dieser Woche in Athen und wiederholte, dass seine Regierung keine neuen Sparmaßnahmen durchsetzen werde. Man wolle sich nun auf Schritte der Konsolidierung konzentrieren. Hinsichtlich der Regierungskoalition mit der sozialistischen PASOK sprach er von einem „guten Klima", das durch den „Willen aus der Krise zu kommen" entstehe. Politisch habe man allerdings nichts gemeinsam.
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Starke Zunahme der Kinderarmut in Griechenland TT

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Immer mehr griechische Kinder leben in Armut oder sind akut von Armut bedroht. Das geht aus einer Studie der Universität Athen im Auftrag der UNICEF hervor, die am Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.Demnach überschritt die Zahl der Kinder in Griechenland, die armutsgefährdet sind, 2012 erstmals die halbe Million. Sie belief sich auf 521.000, was 26,9 % der Gesamtzahl der Kinder unter 18 Jahren entspricht.
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Einer von vier Griechen sieht sich mit der Armut konfrontiert

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Die Griechen werden immer ärmer. Das geht aus einer Studie der Europäischen Kommission hervor. Demzufolge ist die Armut in Griechenland in den Jahren zwischen 2011 und 2013 um 1,8 % gestiegen. Betroffen von dieser Situation sind 23,7 % der Griechen. Griechenland ist in diesen beiden Kategorien europäischer Spitzenreiter.
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Griechen schulden 62 Milliarden Euro TT

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In Griechenland kommen im Durchschnitt täglich 56 Immobilien unter den  Hammer. Allein im Oktober wurden 1.553 Häuser, Wohnungen und Grundstücke versteigert. In den ersten zehn Monaten des Jahres belief sich deren Anzahl auf insgesamt 14.197, das sind 26,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2012.
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Griechenland: Fährschifffahrt in Piräus leidet unter der Krise TT

  • Freigegeben in Chronik
Das Passagierauf- kommen im Hafen von Piräus leidet offensichtlich an der Wirtschafts- krise und an mangelnder Konkurrenzfähigkeit. Innerhalb von vier Jahren (2009 bis 2012) ging die Anzahl der Fährpassagiere um mehr als 28 Prozent zurück. Diese negative Entwicklung geht aus dem jüngsten Jahresbericht der Beratungsgesellschaft XRTC hervor, der in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Nach Angaben des Marineministeriums nutzten 2009 noch 1,25 Millionen Griechen und ausländische Besucher das Schiff als Transportmittel, 2012 sank diese Zahl auf knapp 900.000.
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