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EU-Aufsicht über griechische Wirtschaft beendet

Griechenland / Athen. Offiziell beendet ist die EU-Aufsicht über die griechische Wirtschaft. Der Rat der EU-Wirtschaftsminister (Ecofin) hatte am gestrigen Dienstag einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission angenommen. Wegen eines überhöhten Haushaltsdefizits stand die griechische Wirtschaft seit zwei Jahren unter EU-Aufsicht. Nun entschied Ecofin, dass das Defizit „auf glaubhafte und zukunftsträchtige Art" unter die geforderte 3-Prozent-Marke gedrückt worden sei.
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Ende der EU-Aufsicht über die griechische Wirtschaft TT

Griechenland / Athen. Als „entscheidenden Schritt auf dem Weg des Landes zur tatsächlichen Konvergenz\" bezeichnete Premier Kostas Karamanlis am Mittwochabend die offizielle Ankündigung der EU-Kommission für Wirtschaft und Währungsfragen, die Aufsicht über die griechische Wirtschaft zu beenden. Karamanlis verwies in diesem Zusammenhang auf die Effizienz der Wirtschaftspolitik seiner Regierung. Dadurch sei es gelungen, das Haushaltsdefizit von 7,8 auf 2,6 Prozent zu senken. Durch Reformen habe man die Verschwendung von Mitteln begrenzt, die Steuerflucht eingeschränkt sowie Privatisierungen und steuerrechtliche Veränderungen vorangetrieben.
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Eurostat: Griechen werden vergleichsweise schlecht bezahlt

Griechenland / Athen. Ein Vollzeitbeschäftigter in Griechenland erhält den zweitniedrigsten Durchschnittslohn in der Eurozone. Schlechter geht es nur den Portugiesen. Dies ist Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2003 zu entnehmen. Veröffentlicht wurden diese Daten heute, nachdem der Europaparlamentarier der Linksallianz Synaspismos, Dimitris Papadimoulis, eine entsprechende Anfrage beim EU-Kommissar für Beschäftigung, Vladimír Špidla, deponiert hatte.
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Griechische Wirtschaft im Auftrieb

Griechenland / Athen. Der Vorschlag zur Aufhebung der Überwachung der griechischen Wirtschaft durch die EU-Kommission wird heute erwartet. Eingebunden ist dieser Vorschlag in Veröffentlichung der Prognosen der EU-Kommission über die Wirtschaftsleistungen der 27 Mitgliedstaaten für dieses und die kommenden zwei Jahre. Eine endgültige Entscheidung soll der Rat der EU-Finanzminister am 5. Juni treffen.
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Börsenunternehmen Akropolis wird wegen Rentenkassenaffäre geschlossen

Griechenland / Athen. Seinen Betrieb einstellen muss das in die Rentenkassenaffäre involvierte Börsenunternehmen „Akropolis". Dies hat die Kommission für den Kapitalmarkt entschieden. Unterdessen hat Jannis Zorbas, Leiter der Behörde zur Aufdeckung von Geldwäsche, in einer Anhörung vor der Parlamentarischen Kommission für Institutionen beteuert, dass die Untersuchungen seiner Behörde in der Rentenkassenaffäre bis Ende Mai beendet sein werden. Unterdessen halten Spannungen innerhalb der Regierung bezüglich der Affäre weiter an.
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