„Wir dürfen das Fahrrad nicht stehen lassen, wir müssen weiterhin in die Pedalen treten.“ Das hat der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici am Mittwoch (16.1.) während eines offiziellen Besuches in Athen bezüglich der Reformen, die Griechenland noch umsetzten muss, angemahnt. In diesem Sinne warnte er vor der Gefahr eines Wahlkampfes, der zur Nicht-Umsetzung einiger Vereinbarungen führen könnte.

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Die griechischen Finanzen werden erneut unter die Lupe genommen. Am Mittwoch und Donnerstag (16./17.1.)

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Freudig aber auch mit Ermahnungen ist die Beendigung des letzten Spar- und Reformprogrammes (Memorandum) für Griechenland von Seiten der europäischen Partner kommentiert worden.

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Einen offiziellen Athen-Besuch stattet am heutigen Dienstag der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici ab. Hier trifft er sich mit der politischen Führung des Landes sowie mit Vorsitzenden von Oppositionsparteien. Im Parlament hielt er eine Rede zum Thema: „Ein neues Kapitel für Griechenland“.

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Der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici befindet sich am Montag und Dienstag dieser Woche (2./3.7.) zu einem offiziellen Besuch in Athen. Hier trifft er sich mit Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos, Ministerpräsident Alexis Tsipras, Finanzminister Efklidis Tsakalotos sowie mit dem Oppositionschef Kyriakos Mitsotakis von der konservativen Nea Dimokratia (ND) und mit der Sozialistin Fofi Gennimata (Bewegung der Veränderung).

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