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Parlamentswahlen noch im Februar fordert Oppositionschef Alexis Tsipras vom Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Bis dahin will sich die Partei aller Abstimmungen im Parlament enthalten. Damit wolle man ein Zeichen setzen, dass die Opposition den neuen Gesetzen der Regierung keinerlei Legitimität verleihen wolle.

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Der konsvervative Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis überstand samt seiner Regierung am Freitagabend (27.1.) recht problemlos einen Misstrauensantrag, den der Chef der größten Oppositionspartei, des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA), Alexis Tsipras, Mitte der Woche eingebracht hatte. Von den 299 anwesenden Abgeordneten votierte die ND-Fraktion kompakt mit ihren 156 Stimmen gegen den Antrag, 143 Parlamentarier plädierten dafür.

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„Die internationale Gesellschaft muss sofort den Versuch verurteilen, den gewählten Präsidenten zu stürzen und die demokratischen Institutionen in Brasilien zu unterminieren.“ Dies stellte Oppositionschef Alexis Tsipras zu den jüngsten Ausschreitungen in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia fest.

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Die Oppositionspartei SYRIZA (Bündnis der Radikalen Linken) hat seit Dienstag (20.12.) einen Parlamentssitz mehr als bisher: Die vorübergehend unabhängige Abgeordnete Angeliki Adamopoulou wurde nach einem Treffen mit Parteichef Alexis Tsipras in die SYRIZA-Parlamentsfraktion aufgenommen.

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Die griechische Bevölkerung verspüre tiefe Ungerechtigkeit und Verzweiflung. Das hat am Dienstag (13.12.) Oppositionschef Alexis Tsipras vom Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) während eines Besuches in der mittelgriechischen Stadt Lamia erklärt.

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