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Erste Aktivisten aus Tel Aviv zurück nach Griechenland TT

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Griechenland / Athen. Von Tel Aviv aus sind die ersten sechs Griechen, die sich auf einem Schiff der Organisation „Free Gaza" befanden, heute Morgen in Athen eingetroffen. Die Aktivisten aus Griechenland waren auf den Schiffen „Eleftheri Mesogios" und „Sfendoni" unterwegs. Bei den 16 Griechen, die sich noch in israelischer Haft befinden, wurden die Entlassungspapiere noch nicht unterzeichnet. Der Pressesprecher des griechischen Außenministeriums Grigoris Delavekouras bestätigte, dass sich die griechische Botschaft in Tel Aviv bemüht, mit diesen 16 Personen in Kontakt zu kommen.
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Ausbau der griechisch-libanesischen Kooperation

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Libanon/ Beirut. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou traf sich am gestrigen Donnerstag mit dem libanesischen Premierminister Daas Hariri, um eine Ausweitung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu erörtern. Beide bezeichneten danach die Konsultationen als „positiv und konstruktiv“; bei wichtigen Fragen habe man Übereinstimmung erzielt. Die libanesische Seite äußerte zudem Interesse an Investitionen in Hellas. Griechenland verfüge über Know How im Tourismus, Handel, in der Energie sowie bei Strukturreformen, das der Libanon für sich nutzen könne, sagte Hariri.
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Premier Papandreou in Madrid

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Griechenland / Athen. Den EU-Lateinamerika-Gipfel in Madrid besucht am heutigen Montag Premierminister Jorgos Papandreou. In den kommenden Tagen will Papandreou in den Libanon reisen, um sich dort mit arabischen Investoren zu besprechen, die eventuell auch in Griechenland investieren könnten. Bereits heute Vormittag hat er sich mit griechischen Unternehmern über Investitionen in Griechenland zu beraten.
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Griechenland zeigt Anteilnahme nach Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei Smolensk

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Griechenland / Athen. In einem Kondolenzschreiben an den polnischen Parlamentspräsidenten Bronislav Komorowski brachten die Regierung und die politischen Parteien Griechenlands ihre Trauer und ihre Bestürzung über den Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski, seiner Frau und weiterer polnischer Persönlichkeiten zum Ausdruck. Bei dem Flugzeugabsturz am Samstag im russischen Smolensk waren alle 96 Insassen ums Leben gekommen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias stellte in seinem Kondolenzschreiben fest: „Wir sind geschockt über diese schreckliche Nachricht. Die griechische Bevölkerung und die griechische Regierung möchte ihr Mitgefühl ausdrücken und wünscht den Familien der Opfer Trost und Kraft.
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