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Ausgehtipp: Himmel ohne Sterne

Am Montag, dem 9. Januar um 20 Uhr wird im "Booze – Place of Applied Aesthetics" der Spielfilm „Himmel ohne Sterne“ von Helmut Käutner gezeigt. 
In dem Werk von 1955 geht es um eine Liebesgeschichte zwischen einer Fabrikarbeiterin aus der DDR und einem Grenzpolizisten aus der BRD in den Jahren 1952/53 – nach dem Krieg und vor der Mauer. 
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Ausgehtipp: Filippos Pliatsikas & B. D. Foxmoor „Paraporti“

Die Gründer der beiden bekannten griechischen Bands Pyx Lax und Active Member sind am 30. Dezember musikalisch im Gialino Mousiko Theatre vereint. 
Beide im August 1967 geboren, das und die Liebe zur Musik vereint Filippos Pliatsikas und B.D. Foxmoor. Ein unberechenbares und historisches Aufeinandertreffen der zwei Musiker. 
Sie sind nicht nur die Gründungsmitglieder, sondern auch die Seele von zwei der einflussreichsten Musikgruppen. 
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Ausgehtipp: Film: „Angst essen Seele auf“

Am Sonntag, dem 18. Dezember um 19 Uhr wird im Goethe-Institut Athen der Film „Angst essen Seele auf“ (1974, 93‘) von Rainer Werner Fassbinder gezeigt. 
In dem sozialkritischen Melodrama geht es um Emmi, eine ältere Putzfrau, die den deutlich jüngeren Gastarbeiter Ali aus Marokko heiratet, worauf Emmis Familie und Freunde mit Unverständnis reagieren. Thematisiert werden Migration, Rassismus, gesellschaftliche Ausgrenzung und innere Zerissenheit. 
Fassbinder nannte sein Werk einen „Film über die Liebe, die eigentlich unmöglich ist, aber eben doch eine Möglichkeit.“ 
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Zeit für Kompromisse

Ein gehöriges Maß an Illusionen, Selbsttäuschung und zynischer Verstellung gehörte von Anfang an zum griechischen Rettungspaket dazu. In den vergangenen Wochen erreichte die dem Programm innewohnende Heuchelei allerdings ein bislang unerreichtes Ausmaß. Alle beteiligten Seiten, ob in Athen, Brüssel, Berlin oder Washington, sind dafür verantwortlich.
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Anschlag auf Arbeitsministerium in Athen wurde verhindert TT

  • Freigegeben in Chronik

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte einen Sprengmechanismus vor dem Arbeitsministerium in Athen deponiert. Um den Sprengsatz, der sich in einem Rucksack befand, zu entschärfen, wurde er von Spezialisten der Polizei dreifach kontrolliert zur Explosion gebracht. Zuvor hatte in der Nacht gegen 1.20 Uhr eine unbekannte Person bei der Zeitung „Efimerida ton Syntakton“ angerufen und vor der Explosion, die um 2 Uhr stattfinden sollte, gewarnt.

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