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Montag, 02. Februar 2004 02:00
Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für die Olympischen Spiele
Noch im Februar soll in Athen und Umgebung damit begonnen werden,
die streunenden Hunde auf öffentlichen Straßen und Plätzen
einzusammeln. Die Zahl der Streuner wird in Attika auf etwa 40.000
geschätzt. Ziel ist es, die Tiere zu sterilisieren, ihnen zur
besseren Kontrolle Microchips zu implantieren und sie
gegebenenfalls zur Adoption freizugeben bzw. in Tierheimen
einzuquartieren.
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Dienstag, 20. Januar 2004 02:00
Im August klappt alles: Drei von vier Griechen sind optimistisch
Rund eine Million Griechen wollen die Olympischen Spiele im August
direkt in den Stadien und sonstigen Sportanlagen erleben. Sechs von
zehn haben vor, das Mega-Ereignis am Fernsehbildschirm zu
verfolgen. Als Gründe für ihre Distanz gaben die Ansicht, man werde
"Nicht vorbereitet" sein. Eher pessimistisch sind die Griechen, was
den Nutzen betrifft, den das Land aus der Ausrichtung der Spiele
ziehen könnte. Nur ein knappes Drittel (29 %) ist der Meinung, dass
der Nutzen größer sei als die mit der Olympiade einhergehenden
Probleme.
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Montag, 05. Januar 2004 02:00
Die Hälfte der Athener bleibt zur Olympiade in der Stadt
Fast die Hälfte der Athener (48,1 %) zeigt sich entschlossen,
während der Olympiade 2004 in der Hauptstadt zu bleiben. 8,1 %
erklärten kategorisch, dem Großereignis fernzubleiben (12, 8 %
"wahrscheinlich werde ich wegfahren"; 19,0 % "wahrscheinlich werde
ich dableiben"). Auf die Frage, wie bedeutend die Olympischen
Spiele in Athen sind, antworteten 47,2 % mit "sehr wichtig", 35,1 %
mit "ziemlich wichtig", 9,9 % mit "kaum wichtig" und 6,5 % mit
"überhaupt nicht wichtig". 85,3 % der Befragten sprachen sich dafür
aus, dass die Durchführung der Olympiade im August nicht in den
bevorstehenden Wahlkampf einbezogen wird. Auf die Frage, welche
unangenehmen Begleiterscheinungen die Olympiade für Griechenland
nach sich ziehen könnte, erklärten 24,2 %, dass die hohen Kosten
für die Ausrichtung der Spiele die Steuerzahler zu stark belasten
würden; 18,5 % befürchten einen Terroranschlag, 17,8 % haben Angst
vor einem möglichen Verkehrschaos; 9,7 % gaben an, dass Athen
abermals den Nutzen zu Lasten der Provinz des Landes aus der
Ausrichtung der Spiele ziehe.
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Mittwoch, 12. November 2003 02:00
Koordinations- und Sicherheitspläne für Olympia 2004 werden konkret
Immer konkreter werden die Pläne, um Versorgungs-, Transport- und
Sicherheitsprobleme während der Olympischen Spiele 2004 zu
vermeiden. So werden in der Zeit vom 2. August bis zum 4. September
die öffentlichen Verkehrsmittel in Athen rund um die Uhr im Einsatz
sein, um einen reibungslosen Transport der Gäste zu garantieren.
Wer im Besitz von Tickets für die Sportveranstaltungen ist, wird
U-Bahn, S-Bahn, Busse, Straßenbahnen kostenlos benutzen können.
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Mittwoch, 05. November 2003 02:00
Mindestens 20.000 Athener wollen während der Olympiade Zimmer vermieten
Etwa 20.000 Athener haben sich bisher offiziell bereit erklärt,
ihre Wohnung oder ihr Haus zur Beherbergung von Gästen während der
Olympiade 2004 zur Verfügung zu stellen. Die daraus erwachsenden
Einkünfte kommen komplett den Vermietern zu Gute. Wie das für die
Vermietung von Privatunterkünften verantwortliche Unternehmen
"Philoxenia ´04" mitteilte, sollen die Mietpreise während der
Olympiade zwischen 30 und 90 Euro pro Nacht und Person liegen. Die
Preise für Luxusobjekte sind nach oben offen.
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