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Noch im Februar soll in Athen und Umgebung damit begonnen werden, die streunenden Hunde auf öffentlichen Straßen und Plätzen einzusammeln. Die Zahl der Streuner wird in Attika auf etwa 40.000 geschätzt. Ziel ist es, die Tiere zu sterilisieren, ihnen zur besseren Kontrolle Microchips zu implantieren und sie gegebenenfalls zur Adoption freizugeben bzw. in Tierheimen einzuquartieren.
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Rund eine Million Griechen wollen die Olympischen Spiele im August direkt in den Stadien und sonstigen Sportanlagen erleben. Sechs von zehn haben vor, das Mega-Ereignis am Fernsehbildschirm zu verfolgen. Als Gründe für ihre Distanz gaben die Ansicht, man werde "Nicht vorbereitet" sein. Eher pessimistisch sind die Griechen, was den Nutzen betrifft, den das Land aus der Ausrichtung der Spiele ziehen könnte. Nur ein knappes Drittel (29 %) ist der Meinung, dass der Nutzen größer sei als die mit der Olympiade einhergehenden Probleme.
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Fast die Hälfte der Athener (48,1 %) zeigt sich entschlossen, während der Olympiade 2004 in der Hauptstadt zu bleiben. 8,1 % erklärten kategorisch, dem Großereignis fernzubleiben (12, 8 % "wahrscheinlich werde ich wegfahren"; 19,0 % "wahrscheinlich werde ich dableiben"). Auf die Frage, wie bedeutend die Olympischen Spiele in Athen sind, antworteten 47,2 % mit "sehr wichtig", 35,1 % mit "ziemlich wichtig", 9,9 % mit "kaum wichtig" und 6,5 % mit "überhaupt nicht wichtig". 85,3 % der Befragten sprachen sich dafür aus, dass die Durchführung der Olympiade im August nicht in den bevorstehenden Wahlkampf einbezogen wird. Auf die Frage, welche unangenehmen Begleiterscheinungen die Olympiade für Griechenland nach sich ziehen könnte, erklärten 24,2 %, dass die hohen Kosten für die Ausrichtung der Spiele die Steuerzahler zu stark belasten würden; 18,5 % befürchten einen Terroranschlag, 17,8 % haben Angst vor einem möglichen Verkehrschaos; 9,7 % gaben an, dass Athen abermals den Nutzen zu Lasten der Provinz des Landes aus der Ausrichtung der Spiele ziehe.
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Immer konkreter werden die Pläne, um Versorgungs-, Transport- und Sicherheitsprobleme während der Olympischen Spiele 2004 zu vermeiden. So werden in der Zeit vom 2. August bis zum 4. September die öffentlichen Verkehrsmittel in Athen rund um die Uhr im Einsatz sein, um einen reibungslosen Transport der Gäste zu garantieren. Wer im Besitz von Tickets für die Sportveranstaltungen ist, wird U-Bahn, S-Bahn, Busse, Straßenbahnen kostenlos benutzen können.
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Etwa 20.000 Athener haben sich bisher offiziell bereit erklärt, ihre Wohnung oder ihr Haus zur Beherbergung von Gästen während der Olympiade 2004 zur Verfügung zu stellen. Die daraus erwachsenden Einkünfte kommen komplett den Vermietern zu Gute. Wie das für die Vermietung von Privatunterkünften verantwortliche Unternehmen "Philoxenia ´04" mitteilte, sollen die Mietpreise während der Olympiade zwischen 30 und 90 Euro pro Nacht und Person liegen. Die Preise für Luxusobjekte sind nach oben offen.
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