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In einer Pressekonferenz wurde heute Mittag offiziell die Fusion des zweit- und drittgrößten Kreditinstituts Griechenlands, der Alpha Bank mit der Eurobank, bekannt gegeben. Die griechische Börse verzeichnete heute Morgen einen euphorischen Aufschwung von 9,4 %. Der Bankenindex konnte sogar Gewinne von 19,43 % verzeichnen. Das neue Geldhaus soll eines der 22 größten Kreditinstitute Europas und das größte im Südosten Europas werden. Wenn dieser Deal tatsächlich in die Praxis umgesetzt wird, wäre es die größte Fusion griechischen Banken in den letzten 20 Jahren.
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Griechenland / Athen. Einen konkreten Plan für die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise hat am Dienstag der Chef der Bank von Griechenland Jorgos Provopoulos dem Parlament vorgelegt. Der Plan sieht u. a., die Einsparung staatlicher Gelder sowie ein besseres System zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor.
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Griechenland / Athen. Die größte Bank Griechenlands, die Nationalbank (NBG) hat am Dienstag Pläne für eine massive Kapitalerhöhung von 2,8 Milliarden Euro bekannt gegeben. Durch Emissionsgeschäfte mit Wertpapieren sollen 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Eine weitere Milliarde Euro soll durch den Verkauf von 20 Prozent einer Kapitalbeteiligung der NBG an der türkischen Finansbank gedeckt werden. Ziel der NBG ist es, ihr Kernkapital zu stärken, um sich somit gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise zu wappnen, gleichzeitig soll damit die Position der NBG auf den osteuropäischen und türkischen Märkten gestärkt werden.
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Griechenland / Athen. Als Schlag unter die Gürtellinie bezeichneten griechische Banker (unser Foto zeigt die Bank von Griechenland in Athen) die weitere Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Landes durch die Rating Agentur Moody’s. Die Bonitätsnote sinke um vier Stufen von „A3“ auf „Ba1“, teilte Moody's am Montag mit. Damit besitzen für Moody's die griechischen Staatsanleihen nur noch Ramschstatus, und die Kreditkosten werden sich vermutlich weiter erhöhen. Die US-Börsen büßten nach dieser Ankündigung einen Großteil ihrer Gewinne ein, und auch der Euro gab nach.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis traf sich gestern mit dem Gouverneur der Bank von Griechenland, Jorgos Provopoulos, um über die aktuellen Probleme zu sprechen, die aus der internationalen Finanzkrise erwachsen. Provopoulos stellte fest, dass „wir uns in der Mitte des Sturmes befinden und darauf hoffen, dass sich die Lage wieder normalisiert." Das Problem sei seiner Meinung nach der Mangel an Liquidität. „Aber ich denke, dass sich die Lage wieder normalisieren wird", so Provopoulos.
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