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Die griechische Polizei hat bei Razzien in mehreren nordgriechischen Städten am Donnerstag 17 überwiegend junge Personen wegen Drogenhandels festgenommen.

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Mittwoch, 07. Juli 2010 16:40

Plan zur Minimierung der Drogenabhängigkeit

Griechenland / Athen. Als „großen Patienten“ bezeichnete Premierminister Jorgen Papandreou am Dienstag das Phänomen der Drogenabhängigkeit. Um eine Verbesserung der Lage zu erreichen, soll in Kürze ein nationaler Plan erarbeitet und umgesetzt werden. „Wir müssen in den Schulen beginnen, um effiziente Prävention leisten zu können“, sagte der Premier.
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Griechenland / Athen. Die Organisation gegen Drogen OKANA soll aus dem historischen Zentrum Athens entfernt und in staatliche Krankenhäuser integriert werden. Das war das Thema eines Treffens von Bürgermeister Nikitas Kaklamanis mit dem Minister zum Schutz des Bürgers Michalis Chryssochoidis sowie OKANA-Mitgliedern unter der Leitung von der OKANA-Chefin Meni Mallior am gestrigen Dienstag. Kaklamanis zeigte sich über die Ergebnisse der Gespräche sehr zufrieden. Über das OKANA-Programm soll Drogenanhängigen der Entzug erleichtert werden.
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Griechenland / Athen. Der Bürgermeister der Stadt Athen, Nikitas Kaklamanis (siehe Foto), hat am heutigen Montag um 11.00 Uhr im Rathaus der Stadt Athen, am Kotzia Platz, während einer Pressekonferenz Verschönerungsarbeiten am Omonoia-Platz sowie am Platz von Metaxourgion angekündigt. Letzterer soll sogar mit dem Aidi-Platz vereint werden. Auch am Psyrri-Platz werden Arbeiten durchgeführt, die in zirka zwei bis drei Monaten fertig sein werden, so der Bürgermeister.
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Griechenland / Athen. Staatspräsident Karolos Papoulias empfing am Dienstag die Mitglieder und Familienangehörigen des Therapie Zentrums für Drogenabhängige (KETHEA). „Wir sind heute hier, um unserer Überzeugung Ausdruck zu verleihen, dass der Kampf gegen Drogenabhängigkeit und für soziale Rehabilitation gewonnen werden kann", sagte Papoulias gegenüber den KETHEA-Mitgliedern. „Es ist wichtig zu verstehen, dass Drogenabhängigkeit nur ein weiteres Symptom für eine psychologische und soziale Ausweglosigkeit ist", stellte der Präsident außerdem fest. Sowohl der Staat als auch die gesamte Gesellschaft müssten deshalb sorgfältig nach den sozialen Ursachen des Drogenkonsums unter jungen Menschen suchen.
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