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Nach einem Zusammenbruch des Kommunikationssystems zwischen den Flugkontrolltürmen im ganzen Land kam es hauptsächlich am Athener Flughafen Eleftherios Venizelos, aber auch an anderen Airports in Nachbarstaaten Griechenlands zu zahlreichen Verspätungen. Hunderte Reisenden mussten in  startklaren Flugzeugen stundenlang warten. Die Störung im Kommunikationssystem wurde am Sonntagmorgen behoben; der Flugverkehr normalisierte sich jedoch erst am Sonntagnachmittag.
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Griechenland / Athen. Der erste Flug der neu gegründeten Olympic Air startete heute mit einem Airbus 320 von Athen aus in Richtung Thessaloniki. Vor dem Start wurden die Maschine und damit der erste Flug der Gesellschaft auf dem Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ feierlich geweiht. Andreas Vgenopoulos, Vorsitzender der Investmentgesellschaft MIG, der die Olympic Air gehört, stellte in seiner Rede fest, dass der Name der Fluggesellschaft nicht im Besitz der MIG sei. Vielmehr gehöre dieser Name „weiterhin dem griechischen Volk“.
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Griechenland / Athen. Zwei Flugzeuge mussten am gestrigen Montag auf dem internationalen Athener Flughafen Eleftherios Venizelos notlanden. Die erste Maschine, die in Manchester gestartet war und Ägypten zum Ziel hatte, landete mit 192 Passagieren an Bord um 15.40 Uhr. Grund war ein technisches Problem.
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Entgegen früheren Meldungen kommt es heute zu keinen Verzögerungen im Flugverkehr Griechenlands, weil ein für heute angekündigter Streik der Fluglotsen per Gerichtsurteil als „illegal" eingestuft worden ist. Die Lotsen wollten gegen geplante Privatisierungen bzw. Verpachtungen von Flughäfen protestieren. Was die Gewerkschafter der griechischen Bahn OSE betrifft, so setzen diese bis Freitag ihre täglichen achtstündigen Arbeitsniederlegungen fort. Ihr Streik beginnt jeweils um 16.
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Griechenland / Athen. Zu Gedenkfeiern für die bedeutenden liberalen Staatsmänner Griechenlands des 20. Jahrhunderts, Eleftherios und Sofoklis Venizelos, hielt sich Zyperns Präsident Dimitris Christofias am Sonntag im kretischen Chania auf. Während seines Besuches nahm er auch zur Zypernfrage Stellung und sprach sich dabei für einen internationalen Zusammenhalt aus. Auf diese Weise müsse man Druck auf die türkische Regierung ausüben, um deren Politik zu ändern.
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