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Der sogenannte „Rhodos-Pass“ soll in diesem Jahr den im Juli 2023 von den verheerenden Waldbränden auf der Insel betroffenen Touristen zu Gute kommen. Zur Jahreswende wurde ein entsprechendes Gesetz des griechischen Finanzministeriums angekündet.

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Der Sommer rückt näher und damit auch der Jahresurlaub. Viele Deutsche planen ihren Urlaub sehr zeitig. Günstige Flugtickets und Frühbucherrabatte erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Der Nachteil einer frühen Buchung liegt darin, dass die Situation zur Urlaubszeit häufig noch nicht abschätzbar ist. Das wohl größte Problem, das sich derzeit stellt, sind die Folgen des Corona-Virus, die in vielen Ländern die Reisetätigkeit nahezu zum Erliegen brachten.

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Sechs Wochen nach einem verheerenden Waldbrand im ostattischen Ort Mati laufen die Abrissarbeiten an verbrannten Gebäuden sowie entsprechende Aufräumarbeiten noch immer. Mitglieder des Koordinierungsausschusses der Einwohner des einstigen Badeortes beschweren sich in einem Brief an Ministerpräsident Alexis Tsipras, dass noch immer nicht sämtliche angekündigte Maßnahmen für die Gewährleistung der Gesundheit der Einwohner durchgeführt worden seien.

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Griechenland  / Athen. Jedem Touristen, der aus irgendeinem Grund eine Reiseverzögerung hinnehmen muss, werden die zusätzlichen Ausgaben für Übernachtung und Verpflegung ersetzt. Das sagte der Minister für Kultur und Tourismus, Pavlos Geroulanos, am Montag im Parlament – offensichtlich im Hinblick auf die immer wieder durchgeführten Streiks, die oft auch die öffentlichen Verkehrsmittel, die Flughäfen und die Häfen betreffen. Die diesbezügliche Entscheidung sei im Einvernehmen mit dem Finanzministerium sowie mit dem Verband der Touristikunternehmen SETE getroffen worden, so der Minister. Zur Ankurbelung des Fremdenverkehrs sollen darüber hinaus in den Sommermonaten an allen griechischen Flughäfen – mit Ausnahme des „Eleftherios Venizelos“ in Athen – die Lande- sowie Standgebühren abgeschafft und in den Wintermonaten halbiert werden.
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Griechenland / Athen. Für die Brandopfer in Ostattika werden ähnliche Maßnahmen ergriffen wie für jene in der Präfektur Ilia im Jahr 2007. Das sagte der Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentlichen Arbeiten Jorgos Souflias, der zum Koordinator der Wiederaufbau-Arbeiten ernannt wurde, nach einer Kabinettssitzung unter Leitung von Ministerpräsident  Kostas Karamanlis am Dienstag. Hinsichtlich der Behebung der Umweltschäden seien Koordination, schnelles Handeln, aber auch jahrelange Geduld notwendig, so Souflias. Der Minister kündigt außerdem an, dass Vorkehrungen zum Schutz von Überschwemmungen und Erosionen sowie Brandschneisen so schnell wie möglich realisiert werden.
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