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Griechenland, Zypern und Ägypten wollen ihre trilateralen Beziehungen weiter ausbauen. Vor diesem Hintergrund findet am 8. November ein Gipfeltreffen der Staatschefs der drei Länder in Kairo statt. Es handelt sich um ein erstes Treffen dieser Art. In Vorbereitung dieser Begegnung haben sich die Außenminister der drei Staaten bereits am heutigen Mittwoch in der zyprischen Hauptstadt Nikosia getroffen. 

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Am Mittwochnachmittag sollen drei Verträge für die Erforschung und Nutzung von Erdöl- bzw. Erdgasvorkommen in Westgriechenland unterzeichnet werden. Betroffen davon ist die Meeresregion vor Katakolo in Ilia auf der Peloponnes sowie der Golf von Patras. Weitere Erdölvorkommen werden auch in der Gegend von Ioannina in Nordwestgriechenland vermutet. Bei der Unterzeichnung im Umweltministerium werden Ministerpräsident Antonis Samaras und sein Vizeregierungschef Evangelos Venizelos anwesend sein.
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Donnerstag, 27. Februar 2014 13:42

Griechenland will Energie-Drehscheibe Europas werden TT

Griechenland möchte sich zu einem Energie-Knotenpunkt Europas entwickeln. Dieses Ziel verkündete Ministerpräsident Antonis Samaras am Mittwoch während eines Treffens gegenüber der politischen Führung des Umweltministeriums. Er bezog sich dabei vor allem auf die Erdgasvorkommen in Griechenland. Diese könnten in den bevorstehenden 25 bis 30 Jahren Steuereinnahmen für den griechischen Staat in Höhe von 150 Milliarden Euro erbringen. Verbunden sei dies mit der Entstehung tausender neuer Arbeitsplätze.
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Es gibt weitere positive Hinweise auf Erdölvorkommen in der Meeresregion südlich von Kreta. Das geht aus einer Einsatzbesprechung im Umweltministerium am Montag hervor. Wie es aus dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel heißt, seien die Arbeiten für die Datenerfassung bereits am 25. Februar beendet worden. 30 % dieser Daten seien bereits bearbeitet worden.
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Freitag, 26. Oktober 2007 03:00

Griechenland dürstet nach Erdöl

Die Abhängigkeit von Erdöl ist in Griechenland unverändert groß. Die Griechen verbrauchen weit mehr von diesem Rohstoff als jedes andere EU-Land. 65,2 Prozent des Energieverbrauchs wird durch Öl gedeckt; die EU-15 verbraucht im Durchschnitt gerade einmal die Hälfte. Diese Daten, erstellt mit Unterstützung von Eurostat,  veröffentlichte das Entwicklungsministerium. Der Energieverbrauch ist in den Jahren 1991 bis 2002 stetig gleich geblieben, während er bei den 15 EU-Altmitgliedern um 15 Prozent und in der Eurozone um 9 Prozent gesunken ist.
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