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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland

Eine Reihe neuer Umfragen wurde am Sonntag veröffentlicht. Demnach liegt die größte Oppositionspartei PASOK zwischen 1,7 % bis 4,6 % in der Gunst der Wähler vor der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND). Premierminister Kostas Karamanlis gilt aber nach wie vor als der geeignetere Regierungschef.Bei der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Marc" votierten 36,3 % für die PASOK und 34,6 % für die ND. 7,3 % stimmten für die Kommunistische Partei KKE; 7,1 % für das linke Wahlbündnis SYRIZA und 4,1 % für die rechtspopulistische LAOS.
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Griechenland / Athen. Zu einer scharfen verbalen Auseinandersetzung kam es heute im Parlament zwischen dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK und Regierungschef Kostas Karamanlis (Foto: r.). Anlass war eine Debatte der Führer der Parlamentsparteien zur Lage der Wirtschaft, die Premier Karamanlis beantragt hatte. Angesichts der Krise hatte er zum Schulterschluss der Parteien aufgerufen.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung und die Marfin Investment Group (MIG) starteten am Dienstag offizielle Gespräche über den Verkauf der Fluggesellschaft Olympic Airlines. In der ersten Phase sprachen Regierungsberater mit Repräsentanten der MIG über technische Verfahren bei der Abwicklung eines möglichen Verkaufs der staatlichen Fluglinie. Transport- und Kommunikationsminister Evrypidis Stylianides verlieh seinem Optimismus Ausdruck, dass die Verhandlungen zu einem positiven Ergebnis führen werden. Die Marfin Investmentment Gruppe äußerte ihre Bereitschaft, die defizitäre staatliche Fluglinie innerhalb von drei Monaten nach den nächsten Parlamentswahlen an den Staat zurückzuverkaufen, falls dieser es wünsche.
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Mittwoch, 11. Februar 2009 15:18

Boykott von Produkten des Molkereiunternehmens FAGE

Griechenland / Athen. Das Entwicklungsministerium und das Zentrum für Konsumentenschutz KEPKA rufen ab dem heutigen Mittwoch zu einem Boykott aller Produkte des Molkereiunternehmens FAGE auf. Nach Angaben des Entwicklungsministeriums hat dieses Unternehmen unbegründete Preiserhöhungen für seine Produkte vorgenommen. In den kommenden Tagen sollen weitere Firmen, die unbegründete Preiserhöhungen vorgenommen haben, in der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden.
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Belgien / Brüssel. Eine Weltwirtschaftskrise sei kein Risiko für Griechenland. Das erklärte Wirtschafts- und Finanzminister Ioannis Papathanassiou nach einem Treffen des Rats für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) in Brüssel am Dienstag gegenüber den Medien. Entgegen der Einschätzung der Kommission, dass die griechische Wirtschaft im laufenden Jahr nur um 0,2 % wachsen werde, vertrat der Minister die Ansicht, dass das Wirtschaftswachstum bei 1,1 % liegen werde. „Unser Plan ist realistisch und das vorhergesagte Wirtschaftswachstum realisierbar", sagte Papathanassiou wörtlich.
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