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Griechenland / Athen. Der anhaltende Streik der Athener Müllabfuhr führte zu einem Schlagabtausch zwischen Innenminister Jannis Ragoussis sowie Bürgermeister Nikitas Kaklamanis. Ragoussis hat nach Ansicht von Kaklamanis zu spät interveniert, um den Streik zu verhindern. Die Stadt Athen ihrerseits habe alle rechtlichen Schritte eingeleitet, um ein Ende des Aufstands zu erreichen. Für Kaklamanis ist Ragoussis „allein für die Lage verantwortlich", da er unwillens sei, „auf eine von den Streikenden gestellte Grundforderung einzugehen.
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Die Stadt Athen bittet die Bürger erneut darum, ihren Müll ab heute nicht mehr auf die Straße zu bringen. Grund für den Aufruf ist ein weiterer Streik der Arbeiter und Angestellten der Stadt, darunter auch der Müllabfuhr. Vorerst wird der Streik bis nächsten Montag, den 7. Dezember, dauern.
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Griechenland / Athen. Zu Auseinandersetzungen kam es heute Morgen auf der Müllhalde im attischen Grammatiko. Bei den Auseinandersetzungen mit der Polizei wurde ein 16-Jähriger Protestant leicht verletzt. Die Bürger der Gegend führen immer wieder Protestaktionen auf dem Gelände durch, auf dem die neue Mülldeponie errichtet werden soll.
Freigegeben in Chronik
Die Griechen erzeugen durchschnittlich etwas mehr Abfall als andere EU-Staaten. Das geht aus einer jüngsten Studie der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor. Pro Person entstehen in Griechenland 503 Kilo Müll im Jahr. Der EU-Durchschnitt der 28 Mitglieder liegt geringfügig darunter (492 Kilo). Den meisten Müll verursachen dieser Erhebung zufolge die Dänen (668 Kilo), es folgen die Zyprer (663) und die Luxemburger (662 Kilo).
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