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Griechenland / Athen. Als Reaktion auf das von der Regierung am Sonntag angekündigte massive Sparprogramm finden in dieser Woche zahlreiche Protestaktionen statt. Bereits am heutigen Montag streiken die Kommunalangestellten. Diese hatten sich heute Mittag um 12.00 Uhr am Karaiskaki-Platz getroffen und marschierten anschließend vor das Parlament am Syntagmaplatz.
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Griechenland / Athen. Mit Protestaktionen machen verschiedene Berufsgruppen und Gewerkschaften weiterhin gegen die Sparpläne der Regierung mobil. Bereits um 7.00 Uhr blockierten heute Morgen bisher noch nicht eingestellte Anwärter auf eine Anstellung als Zoll- und Finanzbeamte den Eingang des Wirtschaftsministeriums. Mit dieser Aktion wollten sie ein Treffen mit Finanzminister Jorgos Papakonstantinou erzwingen.
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Dienstag, 09. März 2010 16:20

Streiks und Protestaktionen gehen weiter

Griechenland/ Athen. Mit Streiks und anderen Protestaktionen bringen nach wie vor zahlreiche Arbeitnehmer sowie Berufsgruppen ihren Unmut gegen die von der Regierung ankündigten Konsolidierungsmaßnahmen zum Ausdruck. Bestreikt werden derzeit die Mülldeponien im ganzen Land. Bereits seit gestern streiken die Angestellten der Finanzämter. Die Gerichtsangestellten legen in dieser Woche täglich ihre Arbeit zwischen 10 und 12 Uhr nieder.
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Griechenland / Athen. Angesichts der Sparmaßnahmen, die die Regierung ergreifen muss, um aus der Schuldenfalle zu kommen, reagieren verschiedene Berufsgruppen, Interessenverbände und Gewerkschaften mit Streiks und anderen Protestaktionen. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY ruft ihre Mitlieder für den kommenden Montag zu einer 4-stündigen Arbeitsniederlegung auf. Am Dienstag, den 16. März, will ADEDY außerdem einen 24-stündigen Streik durchführen.
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Griechenland / Athen. Die Ärzte in den öffentlichen Krankenhäusern von Athen und Piräus haben ab morgen eine 48-stündige Arbeitsniederlegung angekündigt. Außerdem werden sie in den kommenden Tagen lediglich Dienst nach Vorschrift machen. Sie wollen damit erreichen, dass der Rahmenkollektivvertrag, der am 1. Dezember unterzeichnet wurde, dem Parlament vorgelegt wird.
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