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Zahlreiche Proteste gegen Einsparungen im Bildungswesen TT

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Im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise musste die Regierung in Athen auch Kürzungen im Bildungssektor vornehmen. Schüler, Eltern und Studenten treffen sich aus diesem Grund in diesen Tagen zu Demonstrationen in der Hauptstadt Athen sowie auch in anderen Landesteilen. Proteste richten sich auch gegen das Programm „Athina“, das die Zusammenlegung zahlreicher Universitäten vorsieht. Gegen diesen Plan haben Mitglieder aus 36 Studentenvereinen heute Mittag ab 12.00 Uhr vor dem Bildungsministerium demonstriert, es folgte ein Protestmarsch Richtung Parlament am Athener Syntagma-Platz.
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Proteste in zahlreichen Bereichen noch kurz vor Weinachten TT

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Die Protestwelle in Griechenland reißt nicht ab. Am heutigen Montag sowie am morgigen Dienstag werden die Apotheken geschlossen bleiben. Die Apotheker fordern auf diese Weise, dass ihnen ein konkretes Datum genannt wird, bis zu dem die Schulden der einheitlichen Versicherungskasse EOPYY für den Monat September an sie ausgezahlt werden sollen. Zudem kämpfen die Apotheker auch darum, noch ältere Schulden seitens des EOPYY zu erhalten. Wegen der aufgetürmten Schuldenberge werden Versicherte des EOPYY ihre Medikamente weiterhin aus der eigenen Tasche bezahlen müssen.
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Proteste in Erinnerung an den Tod eines Schülers in Athen TT

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Mit Demonstrationen wird heute in ganz Griechenland des vierten Jahrestages seit dem Tod des damals 15-jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos gedacht. Er kam am 6. Dezember 2008 durch die Kugel eines Polizisten ums Leben. Zum vierten Jahrestag seit dem Tod des damals 15-jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos kommt es heute landesweit zu mehreren Protesten. Todesursache war damals ein Schuss aus der Waffe eines Polizisten.
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Zahlreiche Proteste auch in dieser Woche

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Zu Protesten kommt es in vielen Bereichen auch in dieser Woche. Betroffen davon sind vor allem Apotheken, die Kommunalverwaltung und Schulen. Die Apotheker haben sich am Samstag dazu entschlossen, dass Versicherte der allgemeinen Versicherungskasse EOPYY ihre Medikamente weiterhin aus ihrer eigenen Tasche bezahlen müssen. Die Apotheker fordern von EOPYY die Bezahlung für ausgegebene Medikamente auf Rezept für die Monate August und September sowie die Bezahlung von Schulden aus dem Jahr 2011 und einen Zeitplan für die Bezahlung der Rezepte für die Monate von Oktober bis Dezember.Mit Besetzungen von Rathäusern und anderen Gebäuden der Kommunen fahren am heutigen Montag die Gewerkschafter der Kommunalverwaltung POE-OTA fort.
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