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Großer Fischzug für die Drogenfahndung in Griechenland. Am Donnerstagabend (12.6.) stellten Drogenfahnder in einer doppelten Aktion in zwei Athener Vororten mehr als eine Tonne Heroin sicher. Elf Personen wurden laut Mitteilung der Küstenwache verhaftet, darunter fünf Ausländer und ein Minderjähriger.
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Am heutigen Mittwoch jährt sich die Schließung des staatlichen Rundfunks und Fernsehens ERT. Zahlreiche Solidaritätsproteste finden daher in Athen und anderen Städten, wie etwa in Patras oder Volos, statt. Zwischen 12 und 16.00 Uhr streiken in Erinnerung an das Ereignis vor einem Jahr auch die Journalisten. Um 12.
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Am heutigen Freitag beginnt vor einem Schöffengericht in der westgriechischen Hafenstadt Partas der Prozess wegen der Schüsse auf Erntearbeiter in den Erdbeerfeldern auf der Nordwestpeloponnes im April des vorigen Jahres. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen Menschenhandels schwerer Körperverletzung und versuchter schwerer Körperverletzung verantworten. Der zur Verhandlung stehende Vorfall ereignete sich am 17. April 2013 im Ort Manolada, als 119 Erntearbeiter aus Bangladesch ihren ausstehenden Lohn für die letzten sechs Monate einfordern wollten. Die Vorarbeiter auf der Erdbeerpflanzung eröffneten daraufhin das Feuer aus Jagdflinten und verletzten 35 von ihnen.
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Donnerstag, 05. Juni 2014 17:33

Demonstration gegen Arbeitsreserve heute in Athen

Die Dachgewerkschaft "Öffentlicher Dienst ADEDY" ruft heute ab 18.00 Uhr zu einer Demonstration am Athener Klafthmonos-Platz auf. Es soll ein Protestmarsch Richtung Finanzministerium folgen. Die Kundgebung richtet sich gegen die Maßnahme der Arbeitsreserve. Die davon betroffenen Staatsdiener mussten ihren bisherigen unkündbaren Arbeitsplatz verlassen und sich in Bereitschaft halten.
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Griechenlands Haftanstalten haben die höchste Alarmstufe erreicht, so die Warnung der Gefängniswärter des Landes. Vertreter des Verbandes der Justizvollzugsbeamten haben am Dienstag den dafür zuständigen Parlamentsausschuss über die Situation in den griechischen Haftanstalten informiert. Der Direktor der psychiatrischen Abteilung der Athener Hochsicherheitsgefängnisse bei Korydallos Antonis Aravantinos sprach von „Gewalt unter den Insassen“ und „nicht vorhandener Sicherheit“. Seiner Ansicht nach gebe es eine „explosive Mischung, die zu einem ‚schwarzen Oktober’ führen wird“. Dann würden seiner Ansicht nach die Haftanstalten in Flammen aufgehen.
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