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Weitere Aussagen in der Zachopoulos-Affäre

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Griechenland/Athen. Die Bemühungen, Licht in die Zachopoulos-Affäre zu bringen, werden intensiviert. Heute Vormittag gab der frühere Staatssekretär im Kulturministerium, Petros Tatoulis, seine Aussage zu Protokoll. Eine offizielle Aussage wird auch vom Journalisten Makis Triantafyllopoulos erwartet. Er hatte seinen Geschäftspartner und Mitherausgeber der Zeitung „To proto Thema" in Verbindung zu fünf Millionen Euro gebracht, deren Herkunft unklar sei.
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Zweite Aussage von Jannis Andrianos – und Rücktritt eines Herausgebers

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GRIECHENLAND/ATHEN. Eine zweite Aussage gab gestern Abend der Direktor des Büros für Pressearbeit von Premier Kostas Karamanlis, Jannis Andrianos, zu Protokoll. Dabei soll er auch den Namen desjenigen genannt haben, der ihm vor Weihnachten die vieldiskutierte DVD überbrachte. In Verbindung mit der Zachopoulos Affäre trat gestern Makis Triantafylopoulos als einer der beiden Herausgeber der Zeitung „To proto Thema" von seinem Posten zurück.
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Schlag gegen den illegalen Frauenhandel

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Griechenland/Athen. Der griechischen Polizei gelang im Rahmen einer gesamteuropäischen Fahndung die Zerschlagung eines der größten und bestorganisierten Frauenhändlerringes Europas. Dieser Ring, der Verbindungen zu allen Ländern Südeuropas hatte,  zwang Frauen über lange Zeiträume unter elenden Bedingungen zur Prostitution. Die jährlichen  Einnahmen des Ringes werden auf eine Million Euro geschätzt.
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Weitere Festnahmen in Zoniana am Wochenende

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Eine weitere Person aus Zoniana wurde am Wochenende von der Polizei festgenommen. Im Hause des Verdächtigen wurden ein Jagdgewehr, 17 Patronen und 75 Gramm Cannabis gefunden. Bei weiteren fünf Hausdurchsuchungen in der Gegend um Mylopotamos konnten die Fahnder zudem eine weitere Zahl an Waffen, sowie gestohlene Fahrzeuge sicherstellen. Drei Personen wurden festgenommen und werden vermutlich heute dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Noch immer auf freiem Fuß sind dem hingegen jene Täter die am 5.
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