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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlagzeilen

Griechenland / Athen. Unblutig ging die Entführungen des Leiters der Deutschen Schule Thessaloniki, Dr. Joachim Vögeding, am Dienstag zu Ende. Entführt worden war Vögeding am Dienstagvormittag von einem 52jährigen Strafgefangenen, namens Konstantinos Arampatzis, der sich in einem Hafturlaub befand. Der Entführer hatte kurz nach 10.
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Griechenland / Athen (19 Uhr). Der Direktor der Deutschen Schule Thessaloniki (DST), Dr. Joachim Vögeding, ist letzten TV-Berichten zufolge freigelassen worden. Vögeding und ein Hausmeister wurden heute Mittag aus der Schule entführt. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Täter um den 52jährigen Konstantinos Arabatzis handeln, der Insasse des Kassavetia-Gefängnis (Volos) ist und Ausgang bekommen hatte.
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Griechenland / Athen. Für politische Verstimmung in Ankara sorgt die Arbeit des deutschen Forschungsschiffes „Poseidon\", das nördlich von Kreta seismische und geophysische Untersuchungen vornimmt. Die türkische Seite hat dagegen sowohl in Berlin als auch in Athen Protest eingelegt. In der Begründung der Türkei heißt es, dass diese Forschungen in internationalen Gewässern durchgeführt würden. Dies sei ohne Genehmigung Ankaras nicht möglich.
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Mittwoch, 12. April 2006 03:00

Geheimdienst EYP weist Abhörvorwürfe zurück

Griechenland / Athen. Den Vorwurf, der griechische Geheimdienst EYP habe die Telefone von Journalisten abhört, wies Botschafter Ioannis Korantís, Direktor des Dienstes, energisch zurück. In der heute veröffentlichten Ausgabe der Zeitung „Eleftheros Typos" erklärte er, dass er über Informationen verfüge, die eine „Verschwörung" gegen den Geheimdienst nahe legten. Wörtlich sprach er von „verdächtigen Spielen zu Lasten des EYP". Gleichzeitig wies Botschafter Korantís darauf hin, dass seine Dienststelle Verfassung und Gesetze absolut achte.
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Griechenland / Athen. Eine Strafverfolgung gegen die Verantwortlichen des Handy-Abhörskandals, der durch den Mobilfunkbetreiber Vodafone möglich geworden war, rückt immer stärker in den Bereich des Möglichen. Das bestätigte am Montag der Präsident des Parlamentsausschusses für Institutionen und Transparenz, An. Karamanrios. Hintergrund für diese Einschätzung ist der jüngste Zwischenbericht der Datenschutzbehörde.
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