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Griechenland / Athen. Starke Kritik in der Universitätsgemeinde von Thessaloniki hat der Vorschlag des Staatsanwalts der Landrichter, Lambros Tsongas, hervorgerufen, die Untersuchungshaft des vor drei Wochen festgenommenen des so genannten „Studenten mit den grünen Schuhen" fortzusetzen. Die Studentenvereinigungen der Aristotelis-Universität und der Universität von Makedonien in Thessaloniki haben heute den Rechtsanwaltsverband der Stadt symbolisch besetzt. Dem 19-jährigen Studenten wird zur Last gelegt, an Ausschreitungen am 5. Mai vor der Philosophischen Fakultät teilgenommen zu haben.
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Griechenland / Athen. Der Dekanatsrat der Aristotelis-Universität von Thessaloniki fordert die sofortige Freilassung eines Studenten, der der Teilnahme an Ausschreitungen am 5. Mai beschuldigt wird. Einziges Indiz für eine solche Teilnahme sei Medienberichten zufolge die Tatsache, dass der Student ein Paar grünfarbige Schuhe getragen haben soll. In einem von Vertretern der Universitätsgemeinde vorgeführten Video wird zuerst ein junger Vermummter gezeigt, der schwarz gekleidet, groß gewachsen und schlank ist.
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Griechenland / Athen. Handschellen wurden dem Präfekten von Piräus, Jannis Michas, am Dienstag am Brüsseler Flughafen angelegt. Er war dort zusammen mit Präfektin für Athen und Piräus, Fofi Gennimata, 50 griechischen Bürgermeistern und griechischen Europarlamentariern eingetroffen. Eingeladen nach Brüssel hatte das Europaparlament. Grund für den Übergriff der belgischen Polizei war eine Auseinandersetzung von Michas mit Flughafenpersonal nach einer Anfrage, warum das Gepäck der Präfektin unauffindbar sei und warum der Flug mit Olympic Airlines Verspätung habe.
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Mittwoch, 20. Dezember 2006 02:00

Schlägerei auf dem Heiligen Berg Athos

Griechenland / Athen. Zu Schlägereien zwischen einigen Mönchen kam es heute Morgen in Karyes auf dem Berg Athos. Grund war der seit längerem schwelende Streit zwischen Mönchen des Esfigmenites Klosters und einer kleinen Gruppe von Mönchen, die von den anderen nicht als Mitglieder der Klostergemeinschaft anerkannt werden. Letztere haben sich seit Monaten im Repräsentanzbüro des Klosters in Karyes aufgehalten. Als die anderen Mönche nun ein separates Büro errichten wollten, kam es zu den Schlägereien, bei denen drei Mönche verletzt wurden.
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Mittwoch, 06. Dezember 2006 02:00

Kölner Kardinal untersagt multireligiöse Feiern

Griechenland / Athen. Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat den Religionslehrern seines Erzbistums multireligiöse Feiern untersagt. Sie sollten sicherstellen, dass solche Feiern ohne Beteiligung der katholischen Kirche stattfinden, heißt es in einer Anweisung."Was ein Problem ist, sind Feiern, wo alle gleichzeitig beten, jeder zu seinem Gott", sagte Meisners Sprecher Stephan Georg Schmidt. Eine solche Vermischung der Religionen und Gottesvorstellungen solle vermieden werden.
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