Griechenlands Beileid und Solidarität mit Kolumbien
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Das griechische Außenministerium brachte sein tiefes Beileid für die Opfer und deren Familien aus, die bei den jüngsten Erdbeben in Kolumbien ums Leben kamen.
Das griechische Außenministerium brachte sein tiefes Beileid für die Opfer und deren Familien aus, die bei den jüngsten Erdbeben in Kolumbien ums Leben kamen.
Im September 2007 wurde kurz nach den verheerenden Waldbränden auf der Peloponnes die Aktionsgruppe „O tópos mou“ (zu Deutsch: „Mein Ort“) gegründet. Es handelt dabei sich um eine offene Bürgerbewegung, die aus freiwilligen Helfern besteht, und die unabhängig von politischen Parteien agiert. Sitz der Bewegung ist der Kapnikós Stathmós in der nordgriechischen Stadt Katerini.
Für eine gemeinsame politische Richtlinie bei Migrations- und Flüchtlingsfragen noch vor den Europawahlen sprach sich am Ende der vorigen Woche Premierminister Kyriakos Mitsotakis im Zuge eines EU-Gipfeltreffens aus.
Griechenland sendet am Donnerstag (9.2.) noch mehr Unterstützung in die Türkei. Mit fünf Flugzeugen werden in das türkische Erdbebengebiet 7.500 Decken, 1.500 Betten und 500 Zelte geschickt. Letztere können entweder zur Unterbringung oder als provisorische Krankenstationen genutzt werden. Begleitet werden die Hilfslieferungen vom Minister für Klimakrise und Bürgerschutz Christos Stylianidis.
Dass sich Griechenland und die Türkei im Grunde näher stehen, als das aktuelle politische Geschehen vermuten lässt, davon zeugen Reaktionen auf ein Minenunglück, das sich in der vorigen Woche in der türkischen Hafenstadt Amasra am Schwarzen Meer ereignet hatte.