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Ärzte, Taxifahrer und Rentner gehen in Griechenland auf die Barrikaden
Krankenhausärzte in Griechenland legen am Mittwoch landesweit die Arbeit nieder. Sie protestieren für die Einstellung von zusätzlichem Personal, für höhere Gehälter und bessere Ausstattung von Krankenhäusern. Gleichzeitig demonstrieren Rentner für höhere Renten und bessere medizinische Betreuung. Auch Taxifahrer gehen auf die Barrikaden: Sie beginnen einen Dauerstreik.
Streik in Griechenland gegen 13-stündigen Arbeitstag und Sechs-Tage-Woche TT
„Die Arbeitszeit ist keine Handelsware – sie ist unser Leben.“ Unter diesem Motto haben am Mittwoch (1.10.) tausende Menschen am Klafthmonos-Platz in Athen demonstriert; es folgte ein Protestmarsch bis vor das Parlament am Syntagma-Platz, dem Platz der Verfassung.
Streik und Protestkundgebungen der Angestellten im öffentlichen Dienst
Zu einem 24-stündigen Streik im öffentlichen Sektor, an dem sich etwa auch Krankenhausärzte beteiligen, kommt es am Donnerstag (28.8.) in vielen Teilen Griechenlands. Dazu aufgerufen hat die Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY).
Mindestlohn wird angehoben – Opposition und Gewerkschaften gehen auf die Barrikaden TT
Die konservative Regierung der Nea Dimokratia hat angekündigt, den Mindestlohn ab dem 1. April um 50 Euro anzuheben. Die Opposition läuft dagegen Sturm. Vielmehr müsse man sich auf die Senkung der Lebenserhaltungskosten konzentrieren, argumentiert man dort. Für den 9. April haben die Gewerkschaften einen Generalstreik verkündet.
Eisenbahnstreik in Griechenland per Gericht als illegal eingestuft
„Sie ziehen uns vor Gericht, weil wir Sicherheit für uns und die Passagiere fordern.“ Mit diesen Worten kommentiert die Panhellenische Vereinigung des Bahnpersonals die Entscheidung eines Gerichts, durch die ein für Donnerstag (10.10.) geplanter 24-stündiger Streik der griechischen Eisenbahner als illegal eingestuft wurde.