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Seit Anfang dieser Woche deutet sich an, dass wieder Bewegung in die angeschlagenen Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei kommt. Nach einer fünfjährigen Pause sollen am 25. Januar bilaterale Gespräche wieder aufgenommen werden. Eine Vermittlerrolle soll die Regierung in Tirana gespielt haben.

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„Ohne Transparenz gibt es keine Demokratie.“ Unter diesem Leitgedanken veröffentlichte der frühere Finanzminister Janis Varoufakis am Wochenende die Gespräche, die er mit den Mitgliedern der Eurogruppe im ersten Halbjahr 2015 geführt hatte.

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Bis zum Freitag, dem 25. Januar, bleiben die Vertreter der internationalen Geldgeber, der sogenannten „Quadriga“, noch in Athen. Das Gremium besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB), dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Kommission (EU) und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

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Montag, 29. Januar 2018 16:28

Zähes Ringen um die Namensgebung der FYROM TT

Eine seit etwas mehr als einem viertel Jahrhundert anhaltende Problematik könnte demnächst in die Zielgerade für eine Lösung gehen. Es handelt sich um eine endgültige Namensgebung für die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM). Dieses Nachbarland wird in Athen bisher meist nur als Skopje – nach dessen Hauptstadt bezeichnet.

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