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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verkehrsmittel

Griechenland / Athen. Mit einem Militärgeländewagen der Marke „Hummer" gelang einem 31-jährigen gestern vorübergehend die Flucht vor der Polizei. Nachdem er aus dem Polizeirevier in Chalkida auf der Insel Euböa ausgebrochen war, verschaffte er sich Zutritt zu einer Basis der Marinesoldaten bei Chalkida und entwendete dort den kriegstauglichen Geländewagen. Unbemerkt verließ er damit das Militärgelände. Aufgefallen war die Tat dadurch, dass der Täter den Wagen vor einem Geschäft parkte, um sich eine Käsepastete zu kaufen.
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Freitag, 24. Februar 2006 02:00

Bustickets in Athen werden ab 1. März teurer

Die Tickets für die Busse des öffentlichen Nahverkehrs werden ab 1. März teurer. Künftig kostet das einfache Ticket 50 Cent und das ermäßigte Ticket 25 Cent. Die Preise für die Express-Busse zum Athener Flughafen Eleftherios Venizelos werden auf 3,20 Euro angehoben. Die Tickets für Trolleybusse werden auf 70 Cent angehoben.
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Griechenland / Athen. 4,9 Prozent weniger Fahrzeuge wurden 2005 im Vergleich zum Vorjahr neu zugelassen. Den Daten des Nationalen Statistikamtes zufolge wurden landesweit insgesamt 355.859 Pkws neu angemeldet. 2004 waren es noch etwa 30.
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Noch bis zum 30. Dezember haben Kraftfahrzeughalter die Möglichkeit, ihre Sticker für die Kfz-Steuer bei der Bank zu bezahlen. Wer diesen Zeitpunkt verstreichen lässt, kann die Sticker beim zuständigen Steueramt zum doppelten Kaufpreis erwerben. An das Steueramt müssen sich auch jene Kfz-Halter wenden, die bisher keine Zahlungsbenachrichtigung erhalten haben.
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Freitag, 23. Dezember 2005 02:00

Chef der staatlichen Eisenbahn OSE trat zurück

Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE, Konstantinos Giannakos, trat heute zurück. Der Rücktritt wurde vom Transportministerium angenommen. Jannakos führte das Unternehmen seit dem Jahre 2001. Wie es heißt, zog er mit seinem Rücktritt die Konsequenz für das hohe Defizit, dass die Bahn auch in diesem Jahr einfuhr. Außerdem wird ihm vorgeworfen, EU-Fördermittel nicht im entsprechenden Maße abgerufen und Umstrukturierungen des Unternehmens nur zögerlich in Angriff genommen zu haben.
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