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Autobombe explodiert im Athener Zentrum

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Im Zentrum Athens, vor dem Gebäude der Bank von Griechenland, detonierte heute Morgen kurz vor sechs Uhr eine Autobombe. Ein Unbekannter hatte etwa 45 Minuten vor der Explosion den Anschlag bei einer Nachrichtenwebseite sowie bei einer Tageszeitung angekündigt. Er sprach Medienberichten zufolge von 75 Kilogramm Sprengstoff, die in einem Pkw verborgen seien. Bei der Detonation entstand Sachschaden sowohl am Gebäude der Zentralbank sowie an nahe gelegenen Geschäften; verletzt wurde jedoch niemand. Der Pkw wurde völlig zerstört.
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Gefängniswärter in Griechenland wegen Foltervorwürfen in U-Haft

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In Untersuchungshaft wurden sechs Gefängniswächter der Haftanstalt von Nigrita eingeliefert, die am Dienstag ihre Aussagen zu Protokoll gaben. Ihnen wird vorgeworfen, einen Haftinsassen zu Tode gefoltert zu haben. Sieben ihrer Kollegen werden heute aussagen. Zwei weitere Justizvollzugsbeamte wurden auf Bewährung freigelassen. Sie dürfen jedoch das Land nicht verlassen und müssen sich in vorgesehenen zeitlichen Abständen bei der Polizeistation ihres Wohnortes melden.
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Schwere Vorwürfe gegen 15 Justizvollzugsbeamte in Griechenland

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Wegen des Todes des Häftlings Ilie Kareli müssen sich 15 Justizvollzugsbeamte aus dem nordgriechischen Gefängnis Nigrita verantworten. Die Justiz erhebt schwerste Vorwürfe gegen die Gefängniswärter, die in diesen Tagen vor der Haftrichterin in der Stadt Serres aussagen. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten den 42 Jahre alten Albaner am vorletzten Freitag zweieinhalb Stunden lang systematisch gefoltert. Er sei mit Fäusten und Fußtritten sowie einer aus einer Bettecke gemachten Knute am gesamten Körper und auf die Fußsohlen geschlagen worden. Dabei hätten die Täter ihn mit Wasser übergossen, um die Schläge noch schmerzhafter zu machen.
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Weniger Korruptionsfälle in Griechenland dank Sensibilisierung

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Deutlich weniger „Fakelaki“ – also Umschläge mit Schmiergeld – gaben die griechischen Bürger 2013. Dies geht aus einer Umfrage der griechischen Sektion von „Transparency International“ hervor, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach gab es 15 Prozent weniger Korruptionsfälle als im Vorjahr. Fast 30 Prozent der Befragten hätten sich geweigert, die von ihnen geforderte „Handsalbung“ für Dienstleistungen zu entrichten, die sie über ihre Steuergelder oder im Rahmen der Privatwirtschaft schon bezahlt hatten. Auch der Umfang der „Fakelaki“ sei von durchschnittlich 1.
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