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Griechenland: Kassier verschwindet mit Millionen

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Griechenland. Rund 1,3 Millionen Euro soll ein Kassier der griechischen Post ELTA in der Stadt Larissa entwendet haben und damit verschwunden sein. Bei dem mutmaßlichern Täter handelt es sich um einen 35-jährigen Mann, der am gestrigen Montag nicht zur Arbeit erschienen ist. Als die Mitarbeiter des Postamts den Safe aufmachen wollten, um die Renten auszuzahlen, fanden sie statt Geld nur Kleidungsstücke vor. Die Polizei hat die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter eingeleitet.
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Frist für Registrierung der Beamten läuft aus

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Griechenland/Athen. Am heutigen Donnerstag endet die vom Innenministerium gewährte Fristverlängerung für die Staatsdiener, sich zu registrieren.  Die bisherige Anzahl der Beamten beläuft sich Medienberichten zufolge auf etwa 765.000. Gezählt wurden bisher Staatsangestellte sowie Angestellte Juristischer Personen Öffentlichen Rechts, der Gemeinden und der Präfekturen.
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Frist zur Registrierung von Prepaid Handy läuft aus

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Griechenland/Athen. Bis zum morgigen Freitag haben Inhaber von Prepaid Handys die Möglichkeit, sich mit ihren persönlichen Daten und unter Vorlage ihres Ausweises beim jeweiligen Handyanbieter registrieren zu lassen. Bei allen Handys, deren Besitzer sich nicht registrieren lassen, wird nach Ablauf der Frist die Telefonverbindung unterbrochen und der Karteninhaber verliert seine Telefonnummer.
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Deutsche Schüler in Distomo

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Griechenland/Distomo. Anlässlich des 66. Jahrestages des Massakers in Distomo besuchen deutsche Schüler in dieser Woche jenen Ort in Mittelgriechenland, an dem am 10. Juni 1944 durch eine SS-Division 218 Menschen ermordet wurden. Auf Initiative der Evangelischen Kirche in Nürnberg wurde bereits in den 1980er Jahren ein Schüleraustausch ins Leben gerufen.
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Griechenland: Tödlicher Anschlag auf einen Journalisten TT

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Griechenland/Athen.  Opfer eines Mordanschlags wurde am heutigen Montagmorgen der Journalist Sokratis Giolias. Der Journalist sei in die Aufklärung unterschiedlicher Fälle involviert gewesen und hätte in den letzten Jahren mehrere Morddrohungen erhalten, teilte der Rechtsanwalt des Opfers gegenüber dem Fernsehsender „SKAI“ mit. Die Tat wurde von allen politischen Kräften des Landes scharf verurteilt. Von einem „Mafia-Attentat“ sprach der Vorsitzende der Vereinigung der Athener Tageszeitungsredakteure ESIEA, Panos Sombolos und bezeichnete Giolias als einen „kämpferischen Journalisten“.
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