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Verfolgungsjagd auf dem Parnitha

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Eine sechsstündige Verfolgungsjagd lieferte sich gestern die Polizei mit einer Gruppe von Randalierern, die zuvor das „Mont Parnes-Casino" und parkende Autos mit roter Farbe beschmiert hatten. Auf den Schriftzügen wurde der Abriss des Kasinos gefordert. Das Kasino steht auf dem Berg Parnitha, auf dem kürzlich knapp 4.000 Hektar Waldfläche den Flammen zum Opfer gefallen waren. Bei der Verfolgungsjagd kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.
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Umfrage: Viele Athener sind unzufrieden mit ihrer Stadt

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37 Prozent der Hauptstädter sind unzufrieden oder sehr unzufrieden mit ihrem Leben in Athen. Dies geht aus einer jüngsten Umfrage von Eurobarometer hervor. Bemängelt werden vor allem die hohe Armutsrate und die fehlenden Grünflächen. 94 Prozent der Befragten sehen ein großes Problem im „ärmlichen Aussehen der Stadt". Athen sei eine schmutzige Stadt, meinen 68 Prozent.
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Stromausfall in Nordgriechenland

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Probleme mit dem Netz der Energieversorgung in der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) sowie in Kosovo und Montenegro haben gestern einen umfassenden Stromausfall in Nordgriechenland verursacht. Entwicklungsminister Jorgos Souflias stellte fest: „Das Sicherheitssystem griff sofort". Man habe innerhalb relativ kurzer Zeit die ausgefallenen 1.000 Megwatt zur Verfügung stellen können. Von den Stromabschaltungen betroffen waren vor allem die Verwaltungsbezirke Serres, Imathia, Piería und Kilkís.
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Gericht entscheidet: Stadtgebühr für Ladenbesitzer zu hoch

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Ein Gericht hat gestern zugunsten eines Ladenbesitzers entschieden. Der Mann braucht der Stadt Athen kein Bußgeld wegen der Nutzung einer öffentlichen Fläche außerhalb seines Geschäftes zahlen. Begründet wurde dies damit, dass die - zuletzt dramatisch angehobenen - Preise für die Nutzung öffentlicher Flächen nicht einklagbar seien. Die Entscheidung könnte zu einer Rückforderung von bereits bezahlten Gebühren hunderter Café- und Tavernenbesitzer führen.
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In Rumänien inhaftierter Mörder will in Athener Gefängnis

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Der in Rumänien inhaftierte Kostas Passaris möchte gern in ein griechisches Gefängnis verlegt werden. Einen entsprechenden Antrag reichte der Anwalt von Passaris beim griechischen Justizministerium ein. Passaris war einst der meistgesuchteste Verbrecher Griechenlands. Nach zwei Morden und mehreren Raubüberfällen, die er in Rumänien begangen hatte, war er von der rumänischen Polizei verhaftet und im Juli 2002 von rumänischen Gerichten zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt worden. In Griechenland werden Passaris vier Morde und weitere 18 Straftaten zur Last gelegt.
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