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Geringe Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf griechischen Fremdenverkehr TT

Die griechische Tourismusbranche wird von den Folgen des Krieges in der Ukraine nur wenig beeinträchtigt. Zu diesem Fazit kommt eine Studie des Verbands der Griechischen Kammern (KEEE) in Zusammenarbeit mit dem Institut Palmos Analysis unter dem Titel „Krieg in der Ukraine: Auswirkungen auf griechische Unternehmen“. Zurückzuführen sei diese Tatsache darauf, dass der Anteil der TouristInnen aus Russland und der Ukraine gering sei.

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Fährtickets zur griechischen Inseln im Juli erneut teurer

Steigende Kosten für Treibstoffe wirken sich nach wie vor auch auf die Preisgestaltung bei den Fährtickets aus. Im Juli sollen die Schiffspassagen Informationen der halboffiziellen Nachrichtenagentur ANA-MPA zufolge erneut teurer werden. Schon im Juni ist eine Heraufsetzung erfolgt, die sich im Durchschnitt bei fünf bis zehn Prozent bewegte.

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Hoher Überschuss bei Reisedienstleistungen für Hellas

Die Menschen reisen wieder mehr. Das geht nicht zuletzt aus den vorläufigen Bilanzen der Reisedienstleistungen hervor, die die griechische Zentralbank (Bank von Griechenland) am Dienstag (21.6.) veröffentlicht hat. Demzufolge weist der Saldo im April 2022 im Fremdenverkehr einen Überschuss von 432,1 Millionen Euro auf.

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Wichtiger Posten zwischen Nord und Süd

Die Burg von Platamonas (Κάστρο του Πλαταμόνα / Kástro tou Platamóna) befindet sich im Süden der griechischen Region Zentralmakedonien. Sie war strategisch sehr wichtig, verlief doch hier die wichtigste Verbindung zwischen Norden und Süden. Den Namen Platamon findet man bereits bei Homer. Unser Autor Jürgen Weidner besichtigte die Burg an einem heißen Augustabend unter sachkundiger Führung.

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Tourismus und Landwirtschaft: Unterstützung für gemeinsame Projekte

Griechische Unternehmen, die in nachhaltige Agrar-Tourismusprojekte investieren wollen, können in Zukunft neue Fördermittel in Anspruch nehmen. Das entsprechende Gesamtbudget beläuft sich auf 49 Millionen Euro und stammt aus EU-Programmen (ESPA). Die bereitgestellten Mittel sollen in Projekte fließen, die die beiden Sektoren Landwirtschaft und Tourismus verbinden.

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