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Von Afidnes bis zum Katsimidi
Ausflugsziele am östlichen Rand des Parnitha-Waldes Von Afidnes bis zum Katsimidi Von Patrick Hofmann Keine 30 Kilometer nördlich von Athen beginnt der Parnitha-Nationalwald, ein 300 qkm großes Naturschutzgebiet. Das, vom Meer abgesehen, größte geschlossene Naturareal vor den Toren der Hauptstadt ist die naheliegendste Möglichkeit für die Athener, dem Lärm der Stadt und der Betriebsamkeit der Menschen zu entkommen.
Irish Republic of Plaka
Irish Republic of Plaka...heißt es am Eingang der Hausruine mitten in der Athener Altstadt. Auf dem halbverfallenen Dach steht ein Bett, an dessen Ende zwei alte Stiefel unter der Decke hervorlugen. "Leider schon belegt" steht auf einem Schild darunter. Tom der einzige Bewohner und Wähler dieser 200-Quadratmeter-Republik, ist vor drei Monaten hier eingezogen.
Vom Syntagma zum Monastiraki
Vom Syntagma-Platz führen wichtige Einkaufsadern, die noch aus der Zeit der Zünfte stammen, nach Westen. Es gibt ganze Straßen, in denen nur Schuhe, Textilien, Töpfe oder Brautkleider angeboten werden.
Vom Omonia zum Monstiraki
Mehrere Straßen führen zurück zur Akropolis, aber die Athinas-Straße ist die direkte Verbindung. Auf diesem Weg kommen Sie an Händlern, dem recht uninteressanten Rathaus (Dimarchion) und der Nationalbank gegenüber dem Kotzia Platz vorbei.
Vom Syntagma zum Omonia Platz
Zwischen dem Platz der Verfassung (Syntagma) und dem Platz der Eintracht (Omonia) liegt das europäische Athen, im Gegensatz zur griechischen Plaka und dem orientalischen Monastiraki.Die Architekten dieses Stadtteils waren mit dem bayerischen Königspaar nach Griechenland gekommen und hatten nur zu gern die Gelegenheit ergriffen, klassische Architektur mit deutschen Variationen zu vereinen.