Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: IWF
Steiniger Weg bis zur Einigung TT
Die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und den internationalen Geldgebern könnten schon bald unter Dach und Fach sein. Ein großer Teil der griechischen Presse geht davon aus, dass es bereits am Wochenende oder spätestens am kommenden Dienstag zu einer Teil-Einigung kommen dürfte. So titelte etwa die Wirtschaftszeitung „Naftemporiki“ in ihrer heutigen Ausgabe: „In der Zielgeraden“. Die Suche nach Lösungen für besonders strittige Fragen soll demnach auf den Herbst verschoben werden. Als Katalysator für eine Einigung wird vor allem eine Einflussnahme Washingtons auf den Internationalen Währungsfonds (IWF) bewertet.
Griechenlands linke Regierungspartei setzt Kurs eines Kompromisses fort TT
Am Wochenende hat das Zentralkomitee der Regierungspartei SYRIZA in Athen getagt. Ministerpräsident Tsipras konnte sich mit seinen Ansichten, einen Kompromiss mit den Geldgebern zu finden, durchsetzen. Die linke Plattform ging dennoch gestärkt aus der Sitzung hervor.
Griechenland schöpft nach dem Treffen in Riga neue Hoffnung TT
Griechenland intensiviert seine Kontakte zu den europäischen Partnern, um eine Lösung für sein Finanzproblem zu finden. Am Rande des EU-Gipfels in Riga traf sich Ministerpräsident Alexis Tsipras am Donnerstag mit der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande.
Zwei Schritte vor, einer zurück … TT
Es ist alles wie es war, könnte man bei oberflächlicher Betrachtung der Lage in Griechenland sagen: Das Land steht unmittelbar vor dem Bankrott. Doch hinter den Kulissen sind die kleinen Schritte der Politik zu hören, die – meist recht unauffällig: zwei vor, einer zurück – auf das Parkett gelegt werden.
Ungewisser Ausgang der Verhandlungen zwischen Griechenland und den Geldgebern TT
Der Ausgang der Verhandlungen Griechenlands mit den internationalen Geldgebern wird immer spannender. Am Montagnachmittag tagen die Finanzminister der Eurogruppe, wobei es vor allem auch um die Bewältigung der Griechenland-Schuldenkrise geht. Athen wird von seinem Finanzminister Janis Varoufakis vertreten, den viele seiner Amtskollegen etwas argwöhnisch betrachten.