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Mittwoch, 07. Mai 2008 03:00
Umweltminister erwähnt Möglichkeit der Nutzung von Atomenergie
Für die Möglichkeit, Atomenergie zur Gewinnung von Elektroenergie
zu gewinnen, sprach sich der Minister für Umwelt, Raumordnung und
öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias, aus. In einer Ansprache auf
dem derzeit in Athen stattfindenden Kongress „Athens Summit 2008"
zählte er die Atomenergie zu den so genannten „Grünen
Energiequellen". Bei ihrer Nutzung würden weder Kohlendioxyd noch
andere Schadstoffe in die Atmosphäre weiter gegeben. Souflias
beschrieb die Anwendung von Atomenergie als eine Möglichkeit, um
damit von der umweltschädlichen Lignit-Verbrennung im größeren
Maßstab abzukommen. Der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas, ein
Grieche, der beim Kongress in Athen ebenfalls anwesend war, verwies
auf das Ziel der Europäischen Union, dass bis zum Jahre 2020 20
Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen
werden sollen.
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Dienstag, 06. Mai 2008 03:00
Veranstaltung zum Thema Energie und Klimawandel in Athen
Griechenland / Athen. Man habe die Umweltprobleme ausufern lassen
und müsse nun „den Kurs umkehren". Das erklärte Staatspräsident
Karolos Papoulias während der Eröffnung eines dreitägigen
Umweltkongresses zum Thema „Energie-Sicherheit und der
Klimawandel", der gestern im Athen begann. Mit den Worten „eine
institutionelle Selbständigkeit der Umwelt ist notwendig" sprach
sich Papoulias außerdem für die Gründung eines eigenständigen
Umweltministeriums aus. Premier Kostas Karamanlis betonte in seiner
Rede, dass alle Kräfte auf dem Planeten effektiv zusammen arbeiten
müssten, um der „Klima-Krise" entgegen treten zu können.
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Donnerstag, 01. Mai 2008 03:00
Erste Ausstellung für „grüne Dachterrassen“ TT
Griechenland / Athen. Am kommenden Dienstag, dem 6. Mai,
veranstaltet die Stadt Athen eine Ausstellung unter dem Titel
„Grüne Dachterrassen". Ort der Ausstellung ist der Kotzia-Platz, an
dem sich auch das Athener Rathaus befindet. Eröffnet wird die
Ausstellung um 19.
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Donnerstag, 24. April 2008 03:00
Konfrontation zwischen Umweltministerium und griechischem EU-Kommissar für Umweltschutz
Griechenland / Athen. „Einige sollten aufhören zu träumen, dass
Griechenland vor den Europäischen Gerichtshof gerufen wird", hieß
es aus dem Bau- und Umweltministerium YPECHODE. Hintergrund für
diese Äußerung war der Ausschluss Griechenlands von
Kyoto-Mechanismen, den die zuständige UNO-Kommission jüngst
beschlossen hat. Dem Land wird vorgeworfen, ungenügende
Messmethoden anzuwenden, um den Schadstoffausstoß, der den
Treibhauseffekt verursacht, anzuwenden. In diesem Zusammenhang
sahen Informationen das Tageslicht, dass nach der UNO auch die
EU-Kommission gegen Griechenland vorgehen will.
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Dienstag, 22. April 2008 03:00
Griechenland wegen mangelhafter Schadstoffmessung bestraft TT
Griechenland / Athen. Die Kommission zur Umsetzung des
UNO-Rahmenvertrages hinsichtlich der Reduzierung der
Treib-Haus-Gas-Emissionen hat entschieden, Griechenland für drei
Monate aus den Kyoto-Mechanismen auszusperren. Begründet wurde der
Beschluss damit, dass Griechenland nicht über glaubwürdige
Mechanismen zur Messung und Beobachtung von Emissionen verfüge, die
das Phänomen des Treib-Haus-Effekts verursachen. Als Konsequenz
kann sich Griechenland 90 Tage nicht an den vorgesehenen flexiblen
Mechanismen des Kyoto-Protokolls beteiligen. Für Griechenland
bedeutet der UNO-Beschluss den vorübergehenden Ausschluss vom so
genannten Emissions-Handel, an dem 141 Länder beteiligt sind.
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