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Griechenland / Athen. „Die Bekämpfung des Rowdytums im Sport stellt für den Staat eine konstante Herausforderung dar." Das sagte der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias am Dienstag in seinem Amtssitz aus Anlass einer Veranstaltung zu diesem Thema. Die anwesenden Vertreter der Regierung, des Griechischen Fußballbundes (EPO) sowie Trainer und Spieler wies das Staatsoberhaupt darauf hin, dass in der Bevölkerung ein Bewusstsein geschaffen werden müsse, das gegenüber dem Phänomen des „Hooliganismus" keine Toleranz zulässt. Die Verantwortung dafür liege beim Staat, bei den Sportverbänden, den Schiedsrichtern und den Sportklubs.
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Griechenland/Athen. Zu gewaltsamen Auseinandersetzung kam es in dieser Nacht zwischen Mitgliedern der Autonomen Szene und Fans der Athener Fußballmannschaft AEK. Ort der Zwischenfälle war ein Café im Athener Stadtteil Exarchia. Zwei Personen wurden leicht verletzt, es entstand Sachschaden. Vor Ort war auch einer Sondereinheit der Schutzpolizei.
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Wer Griechenland verstehen will, tut gut daran, den Fußball des Landes unter die Lupe zu nehmen. Nur wenige gesellschaftliche Erscheinungen vermitteln einen solch direkten Einblick in die Psyche und den Volkscharakter der Griechen, offenbaren ihre zahlreichen Talente und, im Vergleich dazu, leider wenigen Tugenden.Fußball sozialisiert nämlich von Kindesbeinen an den größten Teil der männlichen Bevölkerung. Er bringt ihm bei, was Erfolg bedeutet, wie und unter welchen Zuständen und Voraussetzungen er entsteht und wie man mit der Konkurrenz umzugehen hat, um ihn zu erreichen.Die erste wichtige Schlussfolgerung, die ein junger Fan aus seinem Lieblingssport zieht, ist, dass der Erfolg schnell und möglichst ohne große Anstrengungen kommt, weil er quasi weniger eine Frage der harten Arbeit ist, sondern eher der Begabung und Inspiration.
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