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Mittwoch, 15. September 2010 17:39
Staatspräsident für „Bekämpfung des Rowdytums im Sport“
Griechenland / Athen. „Die Bekämpfung des Rowdytums im Sport stellt
für den Staat eine konstante Herausforderung dar." Das sagte der
griechische Staatspräsident Karolos Papoulias am Dienstag in seinem
Amtssitz aus Anlass einer Veranstaltung zu diesem Thema. Die
anwesenden Vertreter der Regierung, des Griechischen Fußballbundes
(EPO) sowie Trainer und Spieler wies das Staatsoberhaupt darauf
hin, dass in der Bevölkerung ein Bewusstsein geschaffen werden
müsse, das gegenüber dem Phänomen des „Hooliganismus" keine
Toleranz zulässt. Die Verantwortung dafür liege beim Staat, bei den
Sportverbänden, den Schiedsrichtern und den Sportklubs.
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Donnerstag, 18. September 2008 03:00
Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans und Mitglieder der Autonomen Szene im Athener Stadtteil Exarchia
Griechenland/Athen. Zu gewaltsamen Auseinandersetzung kam es in
dieser Nacht zwischen Mitgliedern der Autonomen Szene und Fans der
Athener Fußballmannschaft AEK. Ort der Zwischenfälle war ein Café
im Athener Stadtteil Exarchia. Zwei Personen wurden leicht
verletzt, es entstand Sachschaden. Vor Ort war auch einer
Sondereinheit der Schutzpolizei.
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Dienstag, 04. März 2014 15:11
Kommentar der Griechenland Zeitung: Huub Stevens und Reformen
Wer Griechenland verstehen will, tut gut daran, den Fußball des
Landes unter die Lupe zu nehmen. Nur wenige gesellschaftliche
Erscheinungen vermitteln einen solch direkten Einblick in die
Psyche und den Volkscharakter der Griechen, offenbaren ihre
zahlreichen Talente und, im Vergleich dazu, leider wenigen
Tugenden.Fußball sozialisiert nämlich von Kindesbeinen an den
größten Teil der männlichen Bevölkerung. Er bringt ihm bei, was
Erfolg bedeutet, wie und unter welchen Zuständen und
Voraussetzungen er entsteht und wie man mit der Konkurrenz
umzugehen hat, um ihn zu erreichen.Die erste wichtige
Schlussfolgerung, die ein junger Fan aus seinem Lieblingssport
zieht, ist, dass der Erfolg schnell und möglichst ohne große
Anstrengungen kommt, weil er quasi weniger eine Frage der harten
Arbeit ist, sondern eher der Begabung und Inspiration.
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