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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland

Griechenland / Attika. Zu Auseinandersetzungen zwischen Bürgern von Grammatiko in Ostattika und der Polizei kam es heute Morgen. Anlass waren Baumaschinen, die sich in Richtung der Bausstelle für die dort geplante Mülldeponie bewegten. Die Polizei setzte Tränengas ein, um den Zugang der Demonstranten zu verhindern. Die Bürger der Gegend protestieren schon seit längerer Zeit gegen den Bau dieser Mülldeponie.
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Griechenland / Athen. Am Montag sprach der scheidende Fraktionschef der Nea Dimokratia und Ex-Premierminister Kostas Karamanlis auf der ersten Sitzung der neuen Parlamentsfraktion seiner Partei. Er bezeichnete das jüngste Wahlergebnis zu Gunsten der PASOK als „schmerzhaft“. Er fügte hinzu, dass die Entscheidung des Volkes zu respektieren und zu akzeptieren sei. Außerdem stellte er fest: „Die Wahl des neuen Vorsitzenden der Nea Dimokratia durch die Parteibasis wird für die Partei mehr Stärke und Zusammenhalt bringen.
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Griechenland / Athen. Die Regierung steuert innerhalb der nächsten vier Jahre landesweit die Einrichtung von Ganztagsschulen an. Das kündigte Bildungsministerin Anna Diamantopoulou am Montag nach einem Treffen mit Vertretern des Pädagogenverbandes DOE an. Gleichzeitig hob die Ministerin die Bedeutung der Kindergärten und Grundschulen hervor. Bezüglich unbesetzter Lehrerposten an staatlichen Schulen, deren Anzahl sich auf 5.
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Griechenland / Athen. In den frühen Morgenstunden des heutigen Montags, erhielt die Regierung unter Jorgos Papandreou (links im Bild) vom griechischen Parlament das Vertrauen ausgesprochen. Vorangegangen war eine dreitägige Parlamentsdebatte. Für die Grundzüge der Regierungspolitik unter Premier Jorgos Papandreou stimmten allen 160 Abgeordneten der PASOK. Alle übrigen 140 Abgeordneten der Oppositionsparteien, d.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung hegt die Hoffnung, dass der Einwanderung illegaler Immigranten ein Ende gesetzt werden kann. Gleichzeitig setzt sich Griechenland für den Schutz der Menschenrechte und für einen menschlichen Umgang mit illegalen Flüchtlingen ein. Das erklärte der Minister für den Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am Donnerstag während eines Treffens mit der Führung der Küstenwache und der Polizei. Der Leiter der Küstenwache, Theodoros Rentzeperis, hob hervor, dass zunächst die Ressourcen dafür bereitgestellt werden müssten.
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