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Montag, 05. Januar 2009 15:14
Immigrantin kommt durch Hauseinsturz zu Tode
Griechenland / Athen. Möglicherweise durch ein Erdbeben kam am
Sonntag eine 19-jährige Immigrantin aus Rumänien ums Leben. Sie war
in einem einstürzenden Haus erschlagen worden. Das Geschehen
ereignete sich am Sonntag um 7.15 Uhr in der Gegend Messenien im
Südwesten der Peloponnes kurz nach einem leichteren Erdbeben der
Stärke 4, das unter anderem in Kalamata und Sparta zu spüren war.
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Mittwoch, 15. April 2009 16:04
Nationalstraße von Patras nach Korinth auf der Peloponnes gesperrt
Griechenland / Peloponnes. Weinproduzenten sperrten heute die
Nationalstraße von Patras nach Korinth in der Höhe der Mautstation
von Rio. Der Verkehr wurde auf die alte Nationalstraße umgeleitet.
Sie verlangen u.a.
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Mittwoch, 22. Mai 2013 14:51
Mit dem Rad in vier Tagen quer über die Peloponnes TT
Ab morgen findet eine viertägige Fahrradrundfahrt über die
Peloponnes statt. Der Weg führt über Patras, Kalavrytra, das Antike
Olympia, Sparta und Nafplion. Aufmerksam gemacht werden soll mit
dieser Aktion auf die Problematik der Verkehrssicherheit.
Gleichzeitig sollen Umwelt-Themen vermittelt werden. Zwischen dem
23.
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Dienstag, 16. April 2013 14:18
Bau der Mülldeponie bei Ägion sorgt für starke Beunruhigung TT
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde mit dem Bau einer
Mülldeponie in der Gegend Papanikolou, nordwestlich von Ägion,
begonnen. Gegen vier Uhr morgens begannen Arbeiter damit,
Olivenhaine und Weinberge zu roden, die noch in privatem Besitz
sind. Um die Bewohner auf den Vorfall aufmerksam zu machen, wurden
in den angrenzenden Dörfern die Kirchenglocken geläutet. Vor Ort
waren neun Einheiten der Bereitschaftspolizei MAT sowie die
Feuerwehr. Wie das Internetportal patrastimes.
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Mittwoch, 20. März 2013 13:29
Müll von der Peloponnes wird in Attika entsorgt
Die Mülldeponie bei Fyli, im Westen Attikas, wird für die nächsten
sechs Monate täglich 90 Tonnen Müll aus den Gemeinden Tripolis und
Ermionida auf der Peloponnes aufnehmen. Hintergrund ist die
mangelnde Kapazität von Deponien vor allem auf der Peloponnes aber
auch auf vielen griechischen Inseln. Die Gewerkschaft der
Kommunalangestellten POE-OTA bezeichnete diesen Schritt als ein
„neues Umweltverbrechen zu Lasten der Bürger von Westattika“. Sie
ruft die Bürger von Attika, Gemeinden und Umweltschützer dazu auf
„sofort zu handeln“. Wie der Fernseh- und Radiosenders SKAI
berichtet, gibt es in Messenien auf der Peloponnes noch immer neun
aktive illegale Mülldeponien, 25 sollen bald eingestellt werden.
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