Arbeitslosigkeit stieg auf 11,2 Prozent
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Die Arbeitslosigkeit stieg im ersten Quartal dieses Jahres auf 11,2 Prozent; im Vorjahres-Zeitraum lag sie noch bei 9,5 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit stieg im ersten Quartal dieses Jahres auf 11,2 Prozent; im Vorjahres-Zeitraum lag sie noch bei 9,5 Prozent.
Hohe Luftfeuchtigkeit, zeitweise Quellwolkenbildung und geringe Wahrscheinlichkeit für lokale Gewitter: Das sind die Hauptcharakteristika des heutigen Wetters in Athen.
Litsa Diamánti und Marió, zwei große Namen der griechischen Liederszene, treten heute abend zum ersten Mal gemeinsam im traditionellen Musiklokal „Chárama“ in Kaissarianí auf.
Über die Ergebnisse des Ecofin-Treffens in Luxemburg am vergangenen Freitag informiert Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis heute Mittag Premier Kostas Karamanlis.
Am morgigen Dienstag wird der Bericht der EU-Kommission über die griechische Wirtschaft erwartet.
Etwa 2 Milliarden Euro werden die griechischen Haushalte in diesem Jahr für den Kauf von Heizöl ausgeben.
„Wir setzen entschlossen unser Werk fort“, erklärte Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni während einer Baumpflanzung auf dem Lambrakis-Hügel im Stadt-Teil Neos Kosmos.
Das Griechische Programm der Deutschen Welle feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.
Ein schöner Herbsttag erwartet heute die Bewohner und Besucher der Hauptstadt.
Ab morgen starten im Kino Trianón wieder die „Kino-Dienstage“, die bereits zu einer Institution geworden sind. In der neuen Saison wird wieder jeden Dienstag ein außergewöhnlicher Film präsentiert wozu ein kleines Konzert vom „Orchester der Farben“ gegeben wird. Morgen ist der Streifen von Federico Fellini „Ginger und Fred“ an der Reihe. In den Hauptrollen Marcello Mastroianni, Giulietta Massina und Katherine Deneuve. Beginn der Veranstaltung ist 20.30 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.
Ein heißer Tipp für Kinofreunde ist auch eine neue griechische Produktion: Am Freitag kam der Film „Bräute“ – auf Griechisch: „Nífes“ – von Pantelís Voúlgaris in die Kinosäle. Die Produktion hat Steven Spielberg übernommen. Mit einem Budget von dreieinhalb Millionen Euro sind die „Bräute“ die bislang kostspieligste griechische Filmproduktion. In den ersten drei Tagen strömten bereits mehr als 60.000 Zuschauer zu den „Bräuten“, unter ihnen auch Premier Kostas Karamanlis. Der Film erzählt die Geschichte von 700 Frauen, die sich 1922 im kleinasiatischen Smyrna nach New York einschiffen, in der Hand eine Heirats-Annonce mit dem Namen eines unbekannten Mannes und im Gepäck jeweils ein Brautkleid. Das Drehbuch zum Film stammt von Joánna Karystianí. Werke von Elgar, Mozart, Vivaldi und Tschaikowsky interpretiert heute abend um 20.30 Uhr die „Kameráta – das Orchester der Musikfreunde“ im Megaron Mousikis. Die musikalische Leitung unterliegt Christopher Warren Green, der bereits mit zahlreichen großen britischen Orchestern zusammengearbeitet hat.
Und nun noch einige Ausgeh-Tipps:
Im Half Note tritt weiter Lonnie Smith auf, der so genannte „Doktor“ des Funk. Vorstellungen gibt der Pianist bis zum kommenden Donnerstag. Die Adresse des Half Note Clubs ist Trivoniánou 17, Mets. Er ist der Barde mit der tiefen Stimme: Antónis Kalojánnis.
Der bekannte Sänger tritt heute abend im Lokal „Xýlina“ in Kaissarianí auf. Der bereits seit Jahrzehnten aktive Liedermacher Vangélis Germanós lädt heute abend in das Baráki tou Vassíli. Die Adresse ist Didótou 3 in Kolonáki.
Und noch ein Hinweis für die Kleineren: Das speziell für Kinder komponierte Musical „Die Tänzerin auf Rädern“ wird heute um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Halandri aufgeführt. Die Adresse ist Garytoú 52.
Nun noch einige Tipps für die Freunde der Bildenden Kunst:
Aléxandros Aliéas stellt in der Galerie „Dípylon“ am Koumoundoúrou-Platz seine Werke aus. Diese vom Erotismus gekennzeichneten Werke weisen Einflüsse japanischer Comics auf.
In der „Galerie 7“ in der Zalokósta-Straße 7 wird heute die Ausstellung von Spyridoúla Políti eröffnet. Ihre Themen sind fantastische Gebäude sowie menschliche und tierische Figuren.
Die Galerie „Zygós“ in der Nikis-Straße 48 zeigt Werke der Malerin Aglaía Xenáki-Perráki. Angelehnt an die Fayúm-Technik malt die Künstlerin Porträts auf Holz.
(© Griechenland Zeitung)