Schwarzer Tag für die griechischen Fußballer
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Gestern war ein schwarzer Tag für die Vertreter Griechenlands im UEFA-Cup.
Gestern war ein schwarzer Tag für die Vertreter Griechenlands im UEFA-Cup.
Ein klein wenig kühler als an den Vortagen wird es heute in der Hauptstadt sein.
Zunächst ein Tipp für Theodorakis-Fans. Am morgigen Samstag wird in der Nationaloper, der „Ethnikí Lyrikí Skiní“, um 20.30 Uhr das Ballett „Zorbás“ mit der Musik von Mikis Theodorakis aufgeführt.
Geschlossen bleiben heute sämtliche Behörden des Landes, sowie die Steuerämter und Schulen.
Mit einer Klage gegen Griechenland beim Europäischen Gerichtshof drohte gestern die Europäische Kommission.
Panathinaikos nahe an der Sensation Fast hätte es zur Sensation gereicht! Aber eben nur fast.
Die Sonne scheint wieder den ganzen Tag und am Athener Himmel werden kaum Wolken zu sehen sein.
Seine neuste Arbeit stellt der Maler Nikítas Fléssas in der „Äthoussa Skoufá“ vor. Fléssas hat einen eigenen persönlichen Stil entwickelt, arbeitet mit der schwierigen Technik der Eierfarben und bildet Alltagsgegenstände ab; zu seinen Themen gehören jedoch auch menschliche Figuren, Stilleben und Porträts.
Das Wochenende naht und die musikalische Palette ist erheblich angereichert. Wer es sich leisten kann, kann schon heute tief in das Athener Nachtleben eintauchen. In der altbekannten „Stoá Athanáton“ in der Varvákios Agorá startet heute ein griechisches Programm mit einem fünfköpfigen Ensemble.
Im „Äsópou Mýthos“ steht heute Rockmusik auf der musikalischen Speisekarte: Es spielen Jorgos Léfas sowie Kostís und Páris Sidéris. Eine Hommage an Nick Cave präsentiert die Gruppe „Mercy Seat“ in der „Blue Bar“. Die Adresse ist Messolóngi-Straße 8 in Chalandri.
Gleich drei Pop-Gruppen treten heute abend im „House of Art“ auf. Es handelt sich um „Goyas dream“, Fadeout“ und „Fingers Crossed“. Die Adresse vom „House of Art“ ist Sachtoúri 4 in Psirrí.
Im „Perivóli t´ouranoú“ feiert Bábis Tsértos 40 Jahre Präsenz auf der musikalischen Bühne. Tsértos wird Lieder aus all seinen Alben interpretieren – vom Rembetiko bis zum Volkslied. Begleitet wird der Sänger von einem sechsköpfigen Ensemble.
Bis zum 15. November läuft noch die Ausstellung in der Athener Stadtpinakothek mit repräsentativen Werken griechischer Maler aus ihrem Bestand. Zu sehen sind Arbeiten der sogenannten Münchner Schule bis hin zu zeitgenössischen Malereien.
(© Griechenland Zeitung)
Beunruhigt über die Inflation, die Investitionen und die Konkurrenz-Fähigkeit der griechischen Wirtschaft zeigte sich der Direktor der Griechischen Zentralbank, Nikos Gargánas.
Zu einem 24-stündigen Streik haben für morgen der Gewerkschaftsbund GSEE und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY aufgerufen.