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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Interesse der Athener an Olympia-Veranstaltungen wächst

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77 % der Athener, die während der Spiele in Athen sein werden, wollen Wettkämpfe live verfolgen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Focus hervor. Das größte Interesse hat die Altersgruppe zwischen 55 und 70 Jahren; 81 % von ihnen wollen nach Möglichkeit eine Live-Veranstaltung besuchen. Bevorzugt werden dabei Leichtathletik-Veranstaltungen sowie die Wettbewerbe im Gewichtheben und Basketball. Allein am Montag wurden bis 12.
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Orthodoxe Kirche ist nicht grundsätzlich gegen Moschee in Attika

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Vorbehalte gegen den Bau einer Moschee im ostattischen Päania äußerte Erzbischof Christodoulos. Er berief sich dabei auf die Widerstände der dortigen Bevölkerung. Grundsätzlich habe die griechische Kirche aber keine Einwände gegen die Errichtung eines Gotteshauses für die Muslime. Das Kirchenoberhaupt spricht sich allerdings kategorisch gegen die Errichtung eines Zentrums für Islamische Studien aus. Der Erzbischof stellte sich auch hinter die Initiative des Metropoliten von Serres, der die Aufführung eines Theaterstücks von Aristophanes im Vorhof einer Kirche verhindert hatte.
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Der Heilige Felsen in neuem Licht

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Für die Olympischen Spiele wird alles - so weit es möglich ist - auf Hochglanz gebracht. Dabei darf natürlich das Wahrzeichen der Stadt nicht fehlen. In dieser Woche erhielt der Heilige Felsen der Akropolis von Staatspräsident Konstantinos Stephanopoulos Besuch, der sich zwei Stunden lang über den Fortgang der Restaurierungsarbeiten informierte. Vom Heiligen Felsen werden zur Zeit des sportlichen Großereignisses fast alle Gerüste entfernt werden. Das gigantische Restaurierungsunternehmen an den antiken Denkmälern wird für kurze Zeit eingestellt werden.
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"Niemand will den Spielen einen Schlag versetzen"

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Optimistisch äußerte sich Premier Kostas Karamanlis über die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Athen. In Interviews für die griechische Zeitung "Metro" und den italienischen "Corriere de la Sera" erinnerte er daran, dass Griechenland alles getan habe, sichere Spiele durchführen zu können. Außerdem würde "niemand daran denken, den Spielen einen Schlag zu versetzen, da diese ein Fest des Friedens, der Kultur, der Völkerverständigung" sind. Dies gelte um so mehr, als die Spiele 2004 in einem Lande stattfänden, "das sich in der Praxis auf Werte wie gesellschaftliche Gerechtigkeit und Solidarität festgelegt hat". Er bestätigte, dass die Kosten für die Ausrichtung der Spiele tatsächlich über dem ursprünglich veranschlagten Budget lägen.
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Orthodoxe Metropoliten gegen den Bau einer Moschee bei Athen

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Gegen den Bau einer Moschee und eines Zentrums für Islamische Studien im attischen Paiania hat sich der neue Metropolit von Thessaloniki, Anthimos, ausgesprochen. Sollte die Regierung an ihrem Plan festhalten, der auch die Errichtung eines Zentrum für Islamische Studien vorsieht, dann sei dies - so der Metropolit - ein "riesiger Fehler". Das Geld für dieses Zentrum will Saudi Arabien zur Verfügung stellen. Wenn man dem guten Willen der Muslime Glauben schenken soll, sagte Anthimos, "dann sollen die muslimischen Länder - allen voran Saudi Arabien - Druck auf die Türkei ausüben, die Hagia Sofia-Kathedrale der Orthodoxie zurückzugeben". Die Hagia Sofia-Kirche gilt als das bedeutendste Bauwerk byzantinischer Kultur.
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Britisches Blatt enthüllt Olympia-Geheimnisse

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Den Ablauf der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen beschrieb die britische Zeitung "Daily Mirror" in allen Details. Bei allen Spielen wurde der Ablauf der Eröffnungszeremonie bisher eher wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Das Athener Organisationskomitee reagierte auf die durchgesickerten Informationen lapidar und meinte, man solle sich gedulden. Die britische Zeitung nennt unter anderem folgende Einzelheiten: In der Stadionmitte soll ein riesiger künstlicher See aufgebaut werden. 400 Trommler sollen die Töne des menschlichen Herzschlags imitieren.
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Kulturprogramm für die Spiele: „Die ganze Stadt ein Fest“

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Kulturprogramm für die Spiele: "Die ganze Stadt ein Fest" Am Mittwoch stellte Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni das Kulturprogramm für die Olympischen Spiele vor. Es steht unter dem Motto: "Die ganze Stadt ein Fest". Bürger und Gäste der Stadt können vom 13. August bis Ende September aus 515 Musikveranstaltungen und aus 116 weiteren Veranstaltungen ihre individuelle Auswahl treffen. Auf 22 Plätzen und Straßen werden jeden Abend Musiker, Tänzer und Straßenkünstler auftreten.
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Schlechte Nachrichten für die Sommersaison

Deutlich weniger ausländische Gäste kamen im Vergleich zum Vorjahr bisher nach Griechenland. Korfu, Rhodos oder Iraklio beklagen im Juni Rückgänge von mehr als 12 Prozent. Hält der Trend an, muss mit einem Minus von 8 Prozent für 2004 gerechnet werden. Nach Angaben des Verbandes der griechischen Touristikunternehmen SETE bedeutet dies: 20.000 Arbeitsplätze weniger, einen Verlust von zirka 800 Millionen Euro und ein geschätztes Minus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,7 %.
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Interesse der Griechen an Olympischen Spielen wächst

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Vier von 10 Athenern, die im August in der Hauptstadt bleiben, haben die Absicht, einen der olympischen Wettkämpfe zu besuchen. Vor einem Monat noch lag dieser Wert bei 26,1 Prozent. Das geht aus einer Umfrage der MRB hervor. 23,2 Prozent der Befragten hingegen gaben an, dass sie Athen zur Zeit der Spiele sicher verlassen werden. Einiges tut sich auch beim Ticketverkauf.
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