Griechenland wurde für 2025 und 2026 in den UN-Sicherheitsrat gewählt TT
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Für die Jahre 2025 und 2026 wurde Griechenland als nichtständiges Mitglied in den Weltsicherheitsrat gewählt. Die Amtszeit beginnt am 1. Januar.
Für die Jahre 2025 und 2026 wurde Griechenland als nichtständiges Mitglied in den Weltsicherheitsrat gewählt. Die Amtszeit beginnt am 1. Januar.
Sie ist ein idealer Erholungsort, ihre vielfältige Landschaft lädt zum Entdecken ein und auch an Authentizität mangelt es ihr nicht: Die Ägäis-Insel Euböa (griechisch: Evia) hat viel zu bieten.
Am heutigen Freitag (7.6.) erwartet der Griechische Wetterdienst EMY überwiegend heiteres Wetter. Es gibt einige Ausnahmen: Im Osten bzw. in höheren Regionen des Festlandes ist es zeitweise bewölk, und dort kann es sogar etwas regnen.
Einen neuen digitalen Reiseführer bzw. „Reisekompagnon“ haben in dieser Woche Tourismusministerin Olga Kefalogianni und der Minister für E-Government Dimitris Papastergiou vorgestellt.
Der mittelgriechische Hafen von Volos sowie der von Alexandria in Ägypten könnten schon bald durch eine feste Schiffsroute verbunden werden. In Betracht gezogen wird vorerst eine Handelsverbindung, anschließend könnten auch regelmäßig Passagierschiffe zwischen den beiden Mittelmeerhäfen im Einsatz sein.
Die archäologischen Funde der prähistorischen Siedlung von Lerna, dem Ort, wo das mythische Monster Hydra (griechisch: Lernea Ydra) gelebt haben soll, soll aufgewertet und vor den sich verändernden klimatischen Bedingungen besser geschützt werden.
Am heutigen Donnerstag (6.6.) zeigt sich zwar immer wieder die Sonne, aber der Griechische Wetterdienst EMY erwartet vereinzelt dichtere Wolken und lokale Regenfälle auf dem zentralen und nördlichen Festland. In den Mittags- und Nachmittagsstunden kommt es auf dem gesamten Festland zu Wolkenbildung, wobei in den Bergen Regenschauer und vereinzelte Gewitter auftreten können.
Schock auch für Griechenlandurlauber: Der Reisekonzern FTI mit Sitz in München – der drittgrößte Europas – ist insolvent. Branchenvertreter schätzen die Anzahl der betroffenen Reisenden in Hellas derzeit auf etwa 7.500 in rund 250 Hotels.
Die Rückgabe berühmter antiker griechischer Marmor-Skulpturen, die während der Fremdherrschaft des Osmanischen Reiches vor etwa 200 Jahren aus dem Parthenon der Athener-Akropolis herausgebrochen worden waren, rückt erneut auf die Tagesordnung. Während London den damaligen Akt als legal bezeichnet, wird das nun auch von der Republik Türkei – als Nachfolger des Osmanischen Reiches –, bestritten.
Erhöhte Brandgefahr herrscht am heutigen Mittwoch (5.6.) in Attika und Böotien in Mittelgriechenland sowie in der Argolis und Korinthia auf der Peloponnes. Hintergrund sind extrem hohe Temperaturen, die heute im östlichen Festland um die 38 Grad erreichen, sowie erhöhte Trockenheit, die auf geringe Niederschläge zurückzuführen ist.