Hörspiel zum Gedenktag an das Massaker von Kalavryta
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Am Mittwoch, dem 13. Dezember, jährt sich zum 80. Mal das Wehrmachtsmassaker in dem Städtchen Kalavryta auf der Peloponnes.
Am Mittwoch, dem 13. Dezember, jährt sich zum 80. Mal das Wehrmachtsmassaker in dem Städtchen Kalavryta auf der Peloponnes.
In Griechenland werden am heutigen Mittwoch (6.12.) landesweit Regen und vereinzelte Gewitter erwartet, die aber ab Mittag nachlassen. In Höhenlagen Mittel- und Nordgriechenlands ist mit Schneefall zu rechnen. Die Winde wehen mit mäßiger Stärke aus West und schwächen sich gegen Abend ab. Der Griechische Wetterdienst EMY erwartet Temperaturen zwischen 2 und 21° C.
Nun ist der Name der Fraktion der Abtrünnigen bekannt: „Nea Aristera“ – „New Left“, zu Deutsch also: „Neue Linke“. Am Montag (4.12.) haben elf unabhängige Parlamentarier, die erst kürzlich die größte Oppositionspartei des Landes, Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA), verlassen haben, den Namen ihrer neuen Parlamentsfraktion bekanntgegeben.
Im vergangenen Jahr (2022) wurden in Griechenland 132,7 Millionen touristische Übernachtungen registriert. Die mit Abstand gästereichsten Monate waren Juli (27,4 Mio.) und August (29,8 Mio.) – auf sie entfielen 43,1 % aller Übernachtungen des Jahres.
Bis zum Mittwoch (6.12.) stattet Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou Wien einen offiziellen Besuch ab. Offiziell eingeladen worden war sie von ihrem österreichischen Amtskollegen Alexander Van der Bellen.
Am heutigen Dienstag (5.12.) nehmen Bewölkung und Niederschläge zu. Auch der Wind wird stärker, besonders im Südwesten (bis Stärke 6). Anfangs kommt der Wind aus nördlichen Richtungen, gegen Abend dreht er auf Südost. Die Tagestemperaturen erreichen laut Griechischem Wetterdienst EMY zwischen 8 und 18° C, im Norden zwischen 1 und 13° C.
Der Hafen von Souda in Chania auf Kreta beherbergt noch bis zum Mittwoch (6.12.) einen Koloss der US-amerikanischen Streitkräfte. Es handelt sich um den Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“.
Mehr oder weniger in letzter Minute konnte am Sonntag (3.12.) ein Hund von der griechischen Hafenbehörde aus dem Isthmus von Korinth gerettet werden. Aus bisher nicht geklärter Ursache war der Vierbeiner am Sonntagmorgen in den Kanal gestürzt.
Er war ein Mensch, der die Griechen in der nordgriechischen Region Makedonien immer wieder dazu ermuntert hatte, sich gegen die Fremdherrschaft des damaligen osmanischen Reichs zu wehren: Emmanouil Papas.
Nach einer längeren Frostperiode kommen sich Athen und Ankara seit März wieder näher. Bisheriger Höhepunkt des Tauwetters könnte der Donnerstag werden: Dann kommt der türkische Präsident Erdogan, begleitet von einer Ministerdelegation, zu Gesprächen in die griechische Hauptstadt. Damit es zu keinen Zwischenfällen kommt, sind tausende Polizisten auf den Beinen.