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Montag, 23. Oktober 2006 03:00

Hohe Stimmenthaltung

Griechenland / Athen. Relativ hoch war die Stimmenthaltung: An der zweiten Runde der Kommunalwahlen beteiligten sich 64,4 Prozent der Bürger; für die zweite Runde der Präfekturwahlen gingen lediglich 54,6 Prozent der Stimmberechtigten an die Wahlurnen.
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Montag, 23. Oktober 2006 03:00

Erklärungen der Parteiführer

Griechenland / Athen. Premier Kostas Karamanlis erklärte nach den Wahlen, dass die Regierung unbeirrt ihre auf Konsens orientierte Politik fortsetze. Man halte sich dabei fern von Dogmatismus und Vorurteilen. Der Vorsitzende der PASOK Jorgos Papandreou sprach von einem „Wechsel auf der politischen Bühne". Allerdings habe man noch viel Arbeit vor sich, um die kommenden Parlamentswahlen zu gewinnen.
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Griechenland / Athen. Die innenpolitische Lage kommentierte Ministerpräsident Kostas Karamanlis heute im Rahmen einer Rede vor der Parlamentsfraktion der Nea Dimokratia (ND). Hintergrund dafür war eine Feier anlässlich des 32jährigen Bestehens der Partei, die sein Onkel Konstantinos Karamanlis 1974 gegründet hatte. In seiner Rede warf der Premier den bereits seit über zwei Wochen streikenden Lehrern des Landes vor, sich nicht am Dialog zu beteiligen. Durch die Forderungen einzelner sozialer Gruppen könne man nicht die Zukunft des gesamten Landes auf Spiel setzen.
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Dienstag, 03. Oktober 2006 03:00

Gerüchte über vorzeitige Wahlen dementiert TT

Griechenland / Athen. Gerüchte über vorverlegte Parlamentswahlen wurden am Montagabend von Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis energisch dementiert. Der stellvertretende Regierungssprecher Evangelos Antonaros wies darauf hin, dass die Verfassung Neuwahlen erst nach Ablauf von vier Jahren vorsehe (2008). Außenministerin Dora Bakojanni erklärte nach einem Treffen mit Premier Kostas Karamanlis: „Ich sehe keine vorzeitigen Wahlen.\" Aus den Reihen der PASOK hieß es, dass man jederzeit für Neuwahlen bereit sei, um diese zu gewinnen.
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Griechenland / Athen. Würden zum gegenwärtigen Zeitpunkt Parlamentswahlen stattfinden, so bekäme die regierende Nea Dimokratia (ND) 36 Prozent der Wählerstimmen und die sozialistische PASOK 35,15 Prozent. Damit ist der Abstand der beiden „Großen" auf unter 1 Prozent zusammen geschmolzen. Als geeigneterer Ministerpräsident gilt nach wie vor Premier Kostas Karamanlis (39,9 Prozent); für den PASOK-Vorsitzenden Jorgos Papandreou votierten 32,2 Prozent. Dies ergibt sich aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „KAPA Research", die in der Sonntagsausgabe der Zeitung „To Vima" veröffentlicht wurde.

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