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Kindstod-Fall von Patras: 33-jährige Mutter wegen Mordes angeklagt
Die Mutter der innerhalb von etwa drei Jahren an bisher unbekannter Ursache verstorbenen Kinder ist vergangenen Mittwoch verhaftet und von einem Staatsanwalt wegen Mordes angeklagt worden. Der Fall aus Patras (die GZ berichtete), der in der Öffentlichkeit nach wie vor für Aufsehen sorgt, kam ins Rollen, nachdem die neunjährige Tochter des Paares, Tzortzina, im Januar auf unerklärliche Weise einem Herzversagen erlegen war.
Mysteriöste Serie von Kindstoden in Patras
Der Fall dreier Kinder einer Familie, die alle innerhalb von weniger als drei Jahren durch Herzversagen ungeklärter Ursache ums Leben gekommen sind, hält Griechenland derzeit in Atem. Die Nachforschungen wurden durch den Tod der dritten Tochter im Januar 2022 ins Rollen gebracht. Die Präsidentin der Panhellenischen Vereinigung für Forensik hält einen Zusammenhang der Todesfälle für wahrscheinlich.
Facebook-Investition in Griechenland rückt auf die Tagesordnung TT
Das Netzwerk-Unternehmen Facebook bzw. die Muttergesellschaft Meta Platforms will einen Ableger in Griechenland eröffnen. In dieser Woche wurde bekannt, dass das US-Amerikanische Unternehmen die griechische Start-Up-Firma Accusonus kaufen will. Diese beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter in der Hauptstadt Athen und in Patras auf der Peloponnes.
Karnevalsauftakt wegen Coronavirus verschoben
Die für den heutigen Samstag (22. 1.) geplanten Veranstaltungen zur Eröffnung des Karnevals in Patras sind auf Beschluss der Gemeinde verschoben worden, da sich Teilnehmer des Auftaktevents mit dem Coronavirus infiziert haben.
Brüssel genehmigt Bau der Autobahn zwischen Patras und Pyrgos
Die EU-Kommission für Wettbewerbspolitik hat an Mittwoch (15.12.) den Bau der Autobahn zwischen Patras und Pyrgos im Westen der Peloponnes genehmigt. In der Begründung heißt es, dass dies als Teil des transeuropäischen Straßennetzes „nicht übermäßig den Wettbewerb verzerrt“.